Das Rätselraten unter Experten und Ermittlern nach dem geheimnisumwitterten Fund einer ägyptischen Mumie auf dem Dachboden eines Hauses in Deutschland nimmt kein Ende. Stündlich wächst die Zahl der Theorien, die erklären sollen, um wen es sich bei der nur 1,49 Meter großen Figur in dem Sarkophag handelt, und wie dieser im Dachgeschoß der Villa in Diepholz gelandet ist.
Eine bemerkenswerte Spur führt ins dunkle Reich der Götter und Dämonen: „Es muss sich um ein mysteriöses Mischwesen handeln – eine Kreatur bestehend aus Mensch und Tier“, vermutet der weltberühmte Ägyptologe und Alien-Forscher Erich von Däniken (78) im Gespräch mit der Bild. Aufnahmen mit dem Computertomografen zeigen nämlich, dass der Kopf des Skeletts nicht zum Rumpf gehört, die Wirbelsäule fehlt überhaupt. Von Däniken: „Ein menschliches Skelett sieht anders aus. Es muss also ein Mischwesen sein.“
Von Däniken tippt auf Buben mit Dämonengesicht „In der ägyptischen Geschichte gab es einen jungen Knaben mit einem Dämonengesicht, das nicht genau beschrieben ist. Die Kreatur wurde mit einer Kette um den Hals gehalten und starb früh“, weiß der Forscher.
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