Neue Spekulationen

Trumps blaue Hand: Weißes Haus liefert kuriose Begründung

23.01.2026

Das Weiße Haus lieferte eine Erklärung für den blauen Fleck auf Trumps linker Hand. 

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Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sorgte US-Präsident Donald Trump (79) in dieser Woche nicht nur mit politischen Statements für Aufsehen – auch ein deutlich sichtbarer dunkler Fleck auf seinem linken Handrücken fiel zahlreichen Beobachtern ins Auge.
Die Fotos der Szene zeigen den Präsidenten während der Vorstellung seines Friedensrats mit einer großflächigen Verfärbung an der Hand.

So erklärt das Weiße Haus den Fleck

Laut Angaben der White House-Pressesprecherin Karoline Leavitt soll der Bluterguss dadurch entstanden sein, dass Trump beim Unterzeichnen des „Board of Peace“ mit dem Handrücken gegen die Ecke des Tisches gestoßen sei. Dieses Missgeschick habe zu der sichtbaren Verfärbung geführt, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme. Außerdem werde der Effekt durch Trumps tägliche Einnahme von Aspirin verstärkt, da das Medikament die Blutgerinnung beeinflusst und Blutergüsse begünstigen kann.

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Trump selbst bestätigte diese Erklärung vor Journalisten auf dem Rückflug in die USA: Er habe sich die Hand an dem Tisch gestoßen und behandle die Stelle mit einer Creme, sagte er. Zugleich verwies er erneut auf seinen Aspirin-Konsum, den er trotz Empfehlungen ärztlicherseits hoch halte.

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Immer wieder Spekulationen

Blaue Flecken an Trumps Händen sind nicht völlig neu: In der Vergangenheit war der Präsident bereits mehrfach mit Verfärbungen an der Haut seiner Hände fotografiert worden, was damals teils für Diskussionen über seinen Gesundheitszustand sorgte. Bei früheren Gelegenheiten wurde erklärt, dass viele Begrüßungen und Handschläge in Kombination mit seiner Medikation solche Spuren begünstigen könnten.

  

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