New Mexikos Ex-Gouverneur Gary Johnson tritt für die Libertarians bei den US-Präsidentschaftswahlen gegen Amtsinhaber Barack Obama an. Auf dem Parteitag stimmten 70 Prozent der Delegierten für den 59-jährigen Bauunternehmer, wie Libertarian-Parteisprecher Stephen Gordon am Samstag mitteilte. Johnson setzte sich gegen den Air-Force-Veteranen R. Lee Wrights durch.
Ursprünglich wollte Johnson für die Republikaner antreten, die höchstwahrscheinlich Ex-Gouverneur Mitt Romney ins Rennen schicken. Johnson will die Staatsausgaben drastisch kürzen und strebt ein ausgeglichenes Budget bis 2013 an. Zugleich befürwortet der Selfmade-Millionär und Triathlet die Legalisierung von Marihuana.
Die für ihre freiheitliche Politik bekannte Partei Libertarian gehört zu den Drittparteien in den USA. Traditionell schneiden diese bei Wahlen schlecht ab. Das politische System wird von der Demokratischen und der Republikanischen Partei dominiert. Bei den Präsidentschaftswahlen 2008 kamen die Libertarians mit ihrem Kandidaten Bob Barr auf 0,4 Prozent der Stimmen.
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