Könnte blind werden

Magier lässt sich 60 Stunden kopfüber aufhängen

23.09.2008

David Blaine ist für seine spektakulären Performances bekannt. Jetzt führt er im Central Park seinen neuesten Stunt aus.

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© AP
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Der Magier David Blaine sorgte schon öfter für Aufsehen. Immer wieder fesselte er, wie im Mai 2006 als er beim Versuch den Weltrekord im Luftanhalten zu brechen beinahe ertrunken wäre, die Öffentlichkeit. Jetzt steht er auch mit seiner neusten Aktion wieder im Fokus der Medien.

60 Stunden kopfüber
Blaine lässt sich für 60 Stunden kopfüber an den Beinen im Central Park in New York aufhängen. Am Ende der 60 Stunden will er mit einem "Todessprung" der live im US-Fernsehen übertragen wird, wieder in die "Senkrechte" zurückkehren. Er wird während der ganzen zeit weder essen noch schlafen, dafür jede Menge trinken.

Bereits nach wenigen Stunden sah man Blaine seine unbequeme Lage an. Er gab an, dass er sich viel schlimmer fühle, als er es sich ausgemalt hatte. Der Arzt des Magiers hatte ihn bereits gewarnt. Durch den ständig steigenden Blutdruck könnte er sogar erblinden.

Aufsehenerregende Aktionen
Diese Aktion ist nicht die erste, mit denen Blaine die Grenzen des menschlichen Körpers ausloten will. Bereits im April 1999 ließ er sich sieben Tage lang in einem Glassarg lebendig begraben. Im Jahr 2000 verbrachte er 61 Stunden in einem riesigen Eisblock. 2002 stand Blaine für 35 Stunden auf einer 27m hohen Säule. Weltweite Berühmtheit erreichte er spätestens 2003, als er 44 Tage ohne Nahrung in einer durchsichtigen Zelle verbrachte. Die Zelle hing in neun Metern Höhe.

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