Mexiko brennt
Trump unterstützte Sturz des mächtigsten Drogenbosses
23.02.2026Mexiko brennt im wahrsten Sinne des Wortes: Nachdem der mächtigste Drogenboss des Landes "El Mencho" (alias Nemesio Rubén Oseguera Cervantes) bei einer Großrazzia gegen sein Drogenkartell starb, reagieren seine Mitglieder rachesüchtig und versetzen das Land in den Kriegszustand!
Es sind serienähnliche Szenarien, die eigentlich fast unvorstellbar sind. Eigentlich wollte die mexikanische Armee den berüchtigten Kartellboss im Bundesstaat Jalisco festnehmen. Doch bei dem Zugriff kam es zu einem heftigen Feuergefecht.
Drogenboss stirbt nach Festnahme
Einige Kartellmitglieder wurden erschossen, der Führer "El Mencho" wurde getroffen und starb im Militärhubschrauber nach seiner Festnahme.
Kriegswaffen, Brände, Chaos
Bei der Operation sollen mehrere gepanzerte Fahrzeuge und Waffen – darunter Raketenwerfer – beschlagnahmt worden sein. Offenbar sind viele der Kartellmitglieder weiterhin im Besitz von schweren Waffen. Sie führen Sprengungen bei Tankstellen durch, setzen Fahrzeuge und Gebäude in Brand.
Auch Österreicher vor Ort
Gestrandete Touristen, darunter zwei Österreicher, wie oe24 berichtete, aber auch tausende andere Besucher versuchen verzweifelt, das Land zu verlassen oder verharren schutzsuchend in ihren Hotels, sowie auch die Bevölkerung. Es gilt die Warnstufe 3. Kriegsähnliche Zustände! Massenpanik an den Flughäfen.
Wie Trumps Sprecherin Karoline Levitt bestätigte, unterstützte die US-Regierung den Einsatz mit Geheimdienstinformationen. Sie erklärte, dass „El Mencho“ „ganz oben auf der Liste der Zielpersonen der mexikanischen und US-amerikanischen Regierung“ gestanden habe.