Filmfestspiele
Dessous-Alarm in Venedig: Irina Shayks heißer Look ist völlig fehl am Platz
Irina Shayk (40) weiß genau, wie man alle Blicke auf sich zieht. Bei den 83. Filmfestspielen von Venedig erschien das Supermodel nun in einem Outfit, das weniger an eine elegante Red-Carpet-Robe als an verführerische Dessous erinnerte.
Das schwarze Korsettkleid schmiegte sich eng an Shayks berühmte Kurven und wurde seitlich lediglich von einer auffälligen Schnürung zusammengehalten. Durch die großzügigen Öffnungen blitzte deutlich ihre schwarze Unterhose hervor. Dazu kombinierte sie transparente Kniestrümpfe und schwarze High Heels – ein Styling, das den ohnehin schon freizügigen Look noch provokanter wirken ließ.
Bei dem Kleid handelt es sich um einen Archiv-Look aus der Givenchy-Herbstkollektion 2015. Shayk präsentierte das Ensemble am 6. September und setzte damit bewusst auf einen düsteren, fast fetischartigen Glamour-Look.
Sexy, aber für Venedig zu gewollt
Keine Frage: Irina Shayk kann dieses Kleid tragen. Das Supermodel wirkt darin selbstbewusst, sinnlich und spektakulär. Dennoch scheint das Outfit für die Filmfestspiele eindeutig fehl am Platz. In Venedig dominieren traditionell große Roben, zeitlose Eleganz und glamouröse Old-Hollywood-Momente. Shayks Kombination aus sichtbarer Unterwäsche, Kniestrümpfen und Korsettschnürung erinnert dagegen eher an einen nächtlichen Clubbesuch oder ein provokantes Fashion-Shooting.
Auch die Accessoires waren alles andere als zurückhaltend: Eine auffällige Chainmail-Kette legte sich wie ein metallisches Netz um ihren Hals, während ein großer blauer Diamantring für einen zusätzlichen Farbakzent sorgte. Ihre Haare trug Shayk in offenen Wellen, das Make-up blieb vergleichsweise reduziert – schließlich sprach das Outfit bereits laut genug.
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Irina Shayk hat mit diesem Auftritt definitiv erreicht, was sie wollte: Sie war einer der meistdiskutierten Hingucker des Tages. Mode darf provozieren und Regeln brechen. Doch zwischen "gewagt" und "unpassend" liegt manchmal nur eine Schnürung – und diese saß bei Shayk in Venedig eindeutig ein wenig zu locker.