Eiskalte Absage

F1-Star lehnt Millionen ab, will Wechsel erzwingen

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Carlos Sainz hat ein lukratives Angebot zur Vertragsverlängerung bei Williams ausgeschlagen. Der Formel-1-Star blickt trotz eines möglichen Gehaltssprungs auf andere Optionen in der Königsklasse.
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Das Karussell der Fahrer in der Formel 1 kommt derzeit kaum in Schwung, da viele Reaktionen von der Entscheidung von Max Verstappen abhängen. Sollte der Vierfach-Weltmeister Red Bull über eine Ausstiegsklausel verlassen oder bleiben, folgt eine Kettenreaktion. Davon ist auch Carlos Sainz betroffen, der aktuell bei Williams unter Vertrag steht. Der Spanier zeigt sich mit den Leistungen des britischen Rennstalls unzufrieden. Williams wollte sich eigentlich auf die neue Regelperiode konzentrieren, machte jedoch keine Fortschritte, sondern eher Rückschritte.

Sainz sucht nach Alternativen

Der 31-Jährige wird daher mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Sainz darf das Team verlassen, wenn sich die Chance auf ein Top-Cockpit ergibt, wobei er zuletzt auch immer wieder mit Audi assoziiert wurde. Williams-Teamchef James Vowles möchte den Piloten halten und legte ihm laut einem Bericht von "Autosprint" ein neues Vertragsangebot vor. Dieses sah eine deutliche Gehaltserhöhung vor.

30 Millionen Euro pro Saison

Mit diesem neuen Kontrakt hätte der Sieger von vier Formel-1-Rennen 30 Millionen Euro pro Saison kassieren können. Damit wäre Sainz zu einem der bestbezahlten Piloten der Rennserie aufgestiegen. In der Gehaltstabelle hätte er damit Platz drei belegt – hinter Verstappen mit kolportierten 60 Millionen Euro und Lewis Hamilton mit rund 52 Millionen Euro sowie gleichauf mit Lando Norris und Charles Leclerc.

Verstappen blockiert den Markt

Der Bericht führt aus, dass Sainz dieses Angebot jedoch abgelehnt hat und sich weiter nach Alternativen umsieht. Da die Entscheidung von Verstappen noch aussteht, ins Stocken geraten ist und bei den Topteams derzeit kein Cockpit frei zu sein scheint, gestaltet sich die Suche für den Spanier jedoch schwierig.