Volksbegehren
FPÖ gegen ORF: "Hauptpropaganda-Instrument der Regierung"
Hafenecker erklärte die blauen Pläne für den ORF, die ein Volksbegehren durchsetzen soll.
"ORF ohne Zwangsgebühren"
Die FPÖ will einen "ORF ohne Zwangsgebühren", sondern finanziert aus dem Budget. Den ORF nannte Hafenecker ein "Hauptpropagandainstrument der Regierung".
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Neuer ORF
So soll außerdem das neue Konstrukt des ORF aussehen, geht es nach der FPÖ: "Schlank, strukturiert, mit klarem Auftrag und sparsam haushaltend".
"Echter Österreich-Sender
Gefordert wird zudem objektive Info "statt zu belehren" und ein "echter Österreich-Sender mit Fokus auf Information, Sport, Bildung, Kultur und Regionales".
Anleitung zum Volksbegehren
Auf der Homepage der FPÖ gibt es eine Anleitung, wie man am Volksbegehren teilnehmen kann: analog oder digital. Außerdem haben die Freiheitlichen unter www.orf-volksbegehren.at einen Folder der Blauen zum herunterladen.
In der Zusammenfassung sind die Hauptmotive der FPÖ festgehalten. Sie üben Kritik an:
- mehr als 700 Millionen Haushaltsabgabe für den ORF pro Jahr,
- den Gehältern am Küniglberg,
- dass der ORF nicht objektiv genug berichte
- und den Social-Media-Aktivitäten der "ORF-Stars"
"ORF-Bonzen und Privilegien-Ritter"
FPÖ-Sprecherin Schuch-Gubik kündigte außerdem an: "Das ist erst der Startschuss." Man wolle das Volksbegehren über Monate intensiv bewerben und vor allem auf der Tour von Herbert Kickl durch Österreich für das Begehren trommeln. Schuch-Gubik wetterte gegen die "ORF-Bonzen und Privilegien-Ritter".