Teschl-Hofmeister

Harte Kante: Bis 2.500 Euro für Schulverweigerer

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Strengere Regeln für Eltern, ein hartes Kopftuchverbot und mehr Hilfe für Kinder mit Förderbedarf: NÖ-Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) macht bei der Länderkonferenz in Feldkirch Druck.
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Wer Gespräche mit der Schule verweigert, soll zahlen. Niederösterreich fordert verpflichtende Lehrer-Eltern-Gespräche bei Mobbing, Gewalt oder grobem Fehlverhalten. Bei Verstößen sollen 500 bis 2.500 Euro Strafe drohen. Die Länder beschließen den Antrag, der Bildungsminister soll ihn prüfen.

Teschl-Hofmeister: „Wir wollen unseren Pädagoginnen und Pädagogen hier den Rücken stärken." Vorbild ist der Kindergartenbereich, wo bereits bis zu 2.500 Euro möglich sind.

Kopftuchverbot

Das Verbot für Schülerinnen bis 14 Jahre gilt seit Schulbeginn. Alle Schulleitungen und Lehrkräfte müssen Verstöße dokumentieren und die vorgesehenen Schritte einleiten. Auch Umgehungsversuche sollen geahndet werden.

Die Bildungsdirektion begleitet die Schulen dabei eng.

Mehr Hilfe für Förderkinder

Beim sonderpädagogischen Förderbedarf verlangt die Landesrätin Ressourcen, die sich am tatsächlichen Bedarf orientieren. Die Länder fordern mehr Bundesgeld und mehr Ausbildung. Teschl-Hofmeister will außerdem eine eigene Sonderpädagogik-Ausbildung zurück und steht für Wahlfreiheit zwischen Inklusion und Sonderschulen.