Im vergangenen Frühling sorgte Dara mit dem Hit "Bangaranga" für die ganz große Sensation beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Erstmals gewann Bulgarien den Wettbewerb, nun laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und es könnte zum absoluten Hollywood-Hammer kommen.
Auch interessant
Bisher unklar ist, ob der ESC 2027 in der Hauptstadt Sofia oder in Burgas über die Bühne geht. Derzeit besuchen die Vertreter der Europäischen Rundfunkunion (EBU) die beiden Kandidatenstädte, um sich auf eine Stadt final festzulegen.
Zeitgleich wird wild spekuliert, wer die große Ehre erhält, auf der Bühne zu moderieren. Heuer neu dabei unter den Teilnehmern ist auf jeden Fall Kanada. Damit wird der ESC nach dem Start von Australien endgültig über Europas Grenzen für Aufmerksamkeit sorgen.
Gerücht aus Hollywood
Doch der Beitrag Kanadas könnte nicht der einzige Auftritt des Landes aus Nordamerika im kommenden Jahr sein. Denn seit einigen Tagen brodelt die Gerüchteküche, dass niemand Geringerer als der kanadisch-bulgarische Hollywood-Star Nina Dobrev die Moderation übernehmen soll.
Bekannt wurde die 37-jährige Schauspielerin, die in Sofia geboren ist, mit der Hit-Serie "Vampire Diaries". Noch dazu spricht sie fließend bulgarisch, englisch und französisch. Eine Traumbesetzung für die prestigeträchtige Rolle auf der Bühne.
Instagram-Story als Auslöser
Hinzu kommt, dass Dobrev ausgerechnet jetzt in Bulgarien ist und ein Bild in ihrer Instagram-Story gepostet hat, wodurch die Gerüchteküche weiter angeheizt wurde. Neben dem Hollywood-Superstar wird vor allem die ehemalige ESC-Teilnehmerin Poli Genova (39) als mögliche Moderatorin gehandelt.
Wer sich am Ende durchsetzen wird, entscheidet sich erst in den kommenden Wochen. Mit Hollywood-Flair könnte Bulgarien als Austragungsort bei der Premiere aber mit Sicherheit richtig punkten.