Grosz gesagt

Islamismus stoppen

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Ein Kommentar von Gerald Grosz.
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Das Kopftuch ist kein frommes Accessoire mit theologischer Basis im Koran. Es ist das sichtbare Joch, unter dem Frauen in einer Religion gehalten werden, die längst mehr politische Ideologie als Theologie ist. Wer das Gegenteil behauptet, betreibt Schönfärberei.

Ein demokratischer Rechtsstaat des 21. Jahrhunderts auf dem säkularen Kontinent Europa, mit dem Erbe der Aufklärung, kann pervertierte Eroberungssymbole nicht hinnehmen. Deshalb kommt das Verbot. Leider. Vor 15 oder 20 Jahren hätte es dieses Gesetz nicht gebraucht – wenn die politischen Eliten den Hauptzustrom aus muslimischen Ländern nicht zugelassen hätten.

Schauen wir nach Slowakei, Tschechien, Ungarn oder Polen: Muslimenanteil unter einem Prozent, kein Islamgesetz, kein Kopftuchverbot. Blicken wir hingegen nach Wien oder Berlin: Das hat mit Integration nichts mehr zu tun. Das ist Invasion. Und einer Invasion begegnet man mit staatlichen Gesetzen.

Das Verbot ist nur Anlassgesetzgebung für das eigentliche Problem: den Islamismus. Der gehört gestoppt. Die Devise ist einfach: Ausländer, deren Asylgrund erloschen ist – zurückführen. Wer nur von Sozialleistungen lebt – zurückführen. Gefährder und Kriminelle – zurückführen. Das trifft vor allem Personen aus muslimischen Kulturkreisen, weil genau über diese Kreise die Zuwanderung stattfand.