Aufreger

Jürgen Klopp löst Streit bei Red Bull aus

© APA/AFP/CHARLY TRIBALLEAU
Lukrative Nebenjobs sorgen in Fuschler Firmenzentrale für Irritationen.
Zur Vollversion des Artikels

Während ganz Deutschland nach dem blamablen WM-Aus nach Jürgen Klopp als neuem Bundestrainer schreit, brennt in Fuschl hinter den Kulissen lichterloh der Baum. Wie jetzt herauskommt, gibt es bei Red Bull gewaltigen Wirbel um den "Global Head of Soccer". Steht die Zusammenarbeit nach nur wenigen Monaten vor dem plötzlichen Aus?

Magenta TV statt ServusTV

Der Grund für den XXL-Zoff: Jürgen Klopp soll sich lukrative Nebenjobs geangelt haben, die in der Konzernzentrale in Fuschl für extreme Verstimmungen sorgen. Konkret geht es um seine Tätigkeiten als TV-Kommentator bei Magenta TV und als Werbetestimonial für den Brauerei-Riesen Anheuser-Busch. Das berichtet "Der Standard".

Abschied in Richtung DFB?

In Fuschl wird laut Standard-Bericht kolportiert, dass Klopp diese Nebentätigkeiten seinem eigentlichen Arbeitgeber vorab überhaupt nicht vorgelegt oder genehmigen lassen hat. Ein absoluter No-Go-Verdacht im perfekt durchgestylten Red Bull-Konzern!

Dieser heftige Insider-Zoff befeuert die Gerüchteküche nun natürlich bis zum Anschlag. Nach Deutschlands historischem WM-Debakel und dem erwarteten Rauswurf von Julian Nagelsmann ist Klopp der absolute Top-Favorit auf den Bundestrainer-Posten.