Nach oe24-Bericht

Kickl tobt über höhere ORF-Gebühr

© APA/TOBIAS STEINMAURER
Der ORF will wohl schon früher die Gebühren erhöhen - auf über 200 Euro im Jahr. Eine Kommission im Sender prüft die Machbarkeit dessen. FPÖ-Chef Herbert Kickl reagiert.
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Nach dem oe24-Bericht über eine drohende, höhere Haushaltsabgabe tobt der blaue Parteichef Herbert Kickl.

Kickl schreibt in Reaktion auf den oe24-Bericht auf Facebook: "Weniger Sender, weniger Leistung, aber dafür eine höhere Zwangsgebühr – das ist offenbar die Vorstellung von ORF-Pig. Aber auch Stocker und Babler können jetzt nicht so tun, als ginge sie das alles nichts an. Ihre Regierung hat die Rahmenbedingungen geschaffen und trägt die politische Verantwortung dafür."

"Beim Kassieren Weltmeister"

"Beim Kassieren ist diese Verlierer-Ampel ohnehin Weltmeister: Steuern und Abgaben rauf, Belastungen rauf – und jetzt soll auch noch die ORF-Zwangsgebühr steigen. Die Menschen sind keine Melkkühe für den Küniglberg und diese Bundesregierung!", ärgert sich Kickl.

Die Wut über die höhere ORF-Gebühr zeigt sich auch in den Kommentaren. So schreibt Helmut Welser: "Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank: Die Zwangsgebühr gehört abgeschafft, nicht noch erhöht!" Viele pflichten ihm unter dem Beitrag bei.