Massiver Angriff
Kurz-Firma deckt China-Attacke auf Taiwan auf
Ein beispielloser Vorfall erschüttert die internationale IT-Sicherheitswelt und rückt zugleich eine prominente österreichische Personalie ins Rampenlicht: Mutmaßlich staatlich gestützte chinesische Hacker haben mit vollautonomen KI-Systemen behördliche Netzwerke und kritische Infrastrukturen in Taiwan angegriffen, berichtet die Financial Times. Aufgedeckt und analysiert wurde die koordinierte Cyber-Invasion von dem israelischen Cyber-Unicorn Dream – gegründet von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem israelischen Tech-Unternehmer Shalev Hulio.
Taiwans Regierunssysteme im Visier
Laut den Sicherheitsanalysten von Dream handelte es sich um eine neuartige Eskalationsstufe digitaler Bedrohungen. Über vier Tage hinweg steuerten Open-Source-KI-Agenten – basierend auf Systemen wie Hermes und OpenClaw – eigenständig Angriffe auf 21 taiwanesische Regierungssysteme, die Nuklearsicherheitsbehörde sowie mindestens sieben führende Energieversorger.
Autonome KI-Agenten im Einsatz
Das Besondere daran: Die KI agierte wie ein menschliches Hacker-Team. Wenn ein Angriffspfad blockiert wurde, passten die autonomen Agenten ihre Taktik flexibel an, durchsuchten das Internet nach neuen Schwachstellen und führten eigenständig Re-Evaluierungen durch.
2,6 Mio. Cyberangriffe am Tag
Die Entdeckung unterstreicht den steilen Aufstieg von Sebastian Kurz' Sicherheitsunternehmen auf der globalen Bühne. Das 2023 gegründete Unternehmen hat sich rasch als führender Anbieter für staatliche Souveränität und Cyberabwehr etabliert.
In Taiwan ist der Druck immens: Das Nationale Sicherheitsbüro der Insel verzeichnete allein im Jahr 2025 durchschnittlich 2,6 Millionen chinesische Cyberangriffe pro Tag – ein Anstieg um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr.