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Morgens 15, nachmittags 25 Grad: Diese 5 Teile lösen jetzt unser größtes Styling-Problem

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Morgens braucht man plötzlich eine Jacke, zu Mittag ist selbst der Blazer schon wieder zu viel und am Abend wird es erneut frisch: Ende August beginnt jene Zeit des Jahres, in der selbst ein Blick auf die Wetter-App die Outfit-Frage nicht unbedingt leichter macht. Die Lösung heißt jetzt nicht komplette Herbstgarderobe, sondern cleveres Layering.
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Genau dafür sind die aktuellen Pre-Fall-Kollektionen gemacht. Mode-Profis setzen für den Übergang vom Sommer in den Herbst 2026 vor allem auf leichte Jacken, Feinstrick, Jeans und geschlossene Schuhe, die sich mit sommerlichen Lieblingsteilen kombinieren lassen.

Diese fünf Teile helfen jetzt durch Tage, an denen zwischen Früh und Nachmittag locker zehn Grad Unterschied liegen können.

1. Die leichte Jacke ersetzt den Sommer-Blazer

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Noch ist es viel zu früh für Wollmantel oder dicke Übergangsjacke. Eine leichte Jacke ist deshalb momentan wahrscheinlich das praktischste Teil im Kleiderschrank.

Besonders aktuell sind kurze Utility-Jacken, leichte Bomber und Modelle mit etwas Struktur. Sie funktionieren morgens über T-Shirt, Tanktop oder Kleid und verschwinden am Nachmittag unkompliziert über dem Arm oder in der Tasche.

Auch die Pre-Fall-Kollektionen 2026 setzen stark auf Layering und Jacken, die ein sommerliches Outfit sofort herbstlicher wirken lassen.

So tragen wir sie jetzt: weiße Jeans + Tanktop + kurze Jacke + Loafer.

2. Feinstrick ist das heimliche Must-have Ende August

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Der dicke Pullover darf noch im Schrank bleiben. Ein dünner Cardigan oder leichter Strickpullover ist dagegen perfekt für kühle Morgenstunden.

Besonders praktisch sind Modelle aus dünner Merinowolle, Baumwolle oder Kaschmir. Sie lassen sich über die Schultern legen, offen über einem Top tragen oder am Nachmittag einfach in die Tasche stecken.

Auch bei den aktuellen Übergangsgarderoben wird Feinstrick immer wieder als Schlüsselteil genannt. Besonders Cardigans erleben gerade wieder ein Comeback, weil sie deutlich flexibler sind als ein klassischer Pullover.

Styling-Trick: Cardigan über einem weißen T-Shirt, dazu Jeans und eine etwas elegantere Tasche. Fertig ist ein Look, der weder nach Hochsommer noch nach Oktober aussieht.

3. Jeans sind jetzt wieder die einfachste Lösung

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Wochenlang waren Leinenhosen, Shorts und luftige Röcke unsere erste Wahl. Ende August kehrt Denim zurück.

Vor allem Straight-Leg- und Wide-Leg-Jeans sind momentan ideal, weil sie morgens genügend Wärme bieten, bei 25 Grad aber noch nicht unangenehm schwer wirken. Wer noch mehr Sommer im Outfit behalten möchte, kombiniert sie einfach weiterhin mit Tanktop, T-Shirt oder ärmelloser Bluse.

4. Loafer lösen jetzt Sandalen ab

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Für Boots ist es noch zu warm, Sandalen fühlen sich morgens inzwischen aber häufig schon falsch an. Genau hier kommen Loafer ins Spiel.

Sie sind geschlossen, aber nicht zu schwer und machen selbst ein simples Outfit sofort angezogener. Besonders schön wirken sie momentan zu Jeans, Midi-Röcken, Kleidern oder Anzughosen.

Wer Loafer nicht mag, erzielt mit Ballerinas, Mary Janes oder eleganten Mules einen ähnlichen Effekt.

5. Das Sommerkleid bleibt – bekommt aber ein Update

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Die gute Nachricht: Die Sommerkleider müssen noch lange nicht weggepackt werden.

Gerade jetzt lassen sich luftige Midi- und Maxikleider besonders gut weitertragen. Morgens kommt ein Cardigan oder eine leichte Jacke darüber, Sandalen werden gegen Ballerinas oder Loafer getauscht – und schon wirkt der Look deutlich herbstlicher.

Genau dieses Weiterverwenden sommerlicher Teile gehört zu den zentralen Styling-Ideen der Pre-Fall-Saison 2026. Statt den Kleiderschrank komplett auszutauschen, werden leichte Stoffe zunehmend mit strukturierteren Jacken, Strick und geschlossenen Schuhen kombiniert.

Auch farblich darf der Herbst langsam beginnen

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Wer noch keine Lust auf klassische Herbstlooks hat, kann die neue Saison zunächst nur über Farben ins Outfit holen.

Neben Burgunder und kräftigem Rot gehören im Herbst 2026 auch Electric Blue, Royal Purple, Butter Yellow und Türkis zu den auffälligsten Trendfarben der Designer.

Ein burgunderfarbener Cardigan zur weißen Jeans oder ein dunkelroter Loafer zum Sommerkleid reichen bereits, um einen Look saisonaler wirken zu lassen.

Der komplette Garderobenwechsel kann also noch warten. Ende August braucht es eigentlich nur fünf Dinge: leichte Jacke, Feinstrick, Jeans, Loafer und Sommerteile, die clever weitergestylt werden. Damit funktioniert das Outfit morgens genauso gut wie am warmen Nachmittag.