Ein Puma treibt in der Nähe des Münchner Flughafens wohl nach wie vor sein Unwesen. Jedenfalls suchen die Behörden nach wie vor, müssen sich jetzt aber mit KI-Fakes herumschlagen.
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KI-Fakes führten Ermittler bereits in die Irre
Nach der mutmasslichen Sichtung eines Pumas im bayrischen Bezirk Erding nahe des Flughafens hat die Polizei heute ihre Suche nach dem Tier fortgesetzt. Die ersten Aufnahmen von der Großkatze sind bereits veröffentlicht worden. Ein Experte geht von einem echten Puma aus. Im Raum steht, dass das Tier aus einem Zirkus ausgebüchst sein könnte.
Drohnen und Hubschrauber sind im Einsatz um die Raubkatze zu stellen. Schwierig, denn das Gebiet ist dicht bewaldet. Heute kritisierte die Polizei gegenüber Medien vor allem die zunehmenden KI-Fakebilder, die online die Runde machen. Der Leiter der Polizeiinspektion Erding, Sebastian Pinta: "Da möchte ich bewusst eine Grenze setzen. Diese Bilder behindern unsere Ermittlungsarbeit."
Beamte analysierten nämlich viele Bilder aus dem Netz und hielten sie für echt. Nur um vor Ort zu sehen, dass alles unecht war...