Dramatischer Einsatz
Notarzt-Einsatz vor Wahllokal von AfD-Spitzenkandidat
Deutschland. Kurz nach 9 Uhr kam es an der Förderschule in Tangermünde zu einem ernsten Zwischenfall, wie "Bild" berichtet. Bevor AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit seinem Moped, einer blauen Schwalbe, am Wahllokal ankam, mussten Notärzte um das Leben eines Mannes kämpfen und ihn vor Ort reanimieren. Vor dem Wahllokal hatten sich bereits zahlreiche Schaulustige und Wähler versammelt, die auf die für 10 Uhr geplante Ankunft des Politikers und seiner Frau Julia zur Stimmabgabe warteten.
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Unklarer Zustand des Mannes
Plötzlich war eine Person in der Menge zusammengebrochen, was für helle Aufregung und den rasanten Einsatz von Sanitätern sorgte. Beamte schirmten den Bereich ab, während Rettungskräfte arbeiteten. Wie eine Polizeisprecherin bestätigte, musste eine männliche Person reanimiert werden. Ob der Mann den medizinischen Notfall überlebt hat, ist weiterhin unklar, und auch seine Identität blieb offen.
Gründe bleiben völlig offen
Ungewiss ist zudem, warum sich der Betroffene an dem Ort aufgehalten hatte. Nach Angaben der Polizei konnte zunächst nicht geklärt werden, ob er die Förderschule besuchen wollte, um seine Stimme abzugeben, oder aus einem anderen Grund vor Ort war – etwa, um auf die Ankunft von Siegmund zu warten. Was den Zusammenbruch auslöste, ist ebenfalls unbekannt; die Polizei machte dazu keine weiteren Angaben.
Der Mann wurde nach der Reanimation in ein Krankenhaus gebracht. Siegmund selbst dürfte von dem Blaulicht-Einsatz vor Ort wahrscheinlich nichts mehr mitbekommen haben.