Rubio schweigt

Peinlicher Augenblick bei Meinl-Reisingers US-Treffen

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US-Außenminister Marco Rubio brachte Beate Meinl-Reisinger in eine unangenehme Situation, indem er gekonnt Journalisten-Fragen ignorierte.
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Für Außenministerin Beate Meinl-Reisinger ging es Anfang der Woche in die USA, um ihren Amtskollegen Marco Rubio in Washington D. C. zu treffen. Rubio sorgte dabei für einen peinlichen Augenblick.

Der US-Außenminister ignorierte gekonnt Fragen von anwesenden Journalisten. Die wollten wissen, ob die US-Regierung amerikanische Leben riskiert habe, indem sie sie mit der Air Force One losgeschickt hätten, obwohl es eine Drohung aus dem Iran gab. Bekanntlich gab es ein Täuschungsmanöver: Trump stieg vor laufenden Kameras in die Air Force One, wurde dann aber über einen Catering-Container wieder "rausgeschmuggelt". Anschließend ging es mit einem kleineren US-Militärflugzeug nach Großbritannien. Die Air Force One hob ohne Trump - aber mit Personal - ab. oe24 berichtete.

Rubio wollte entsprechende Fragen jedenfalls partout nicht beantworten - und so kam es zu dem peinlichen Moment. Meinl-Reisinger und Rubio kamen aus der Tür heraus, stellten sich vor die Kameras, der US-Außenminister ignorierte die Fragen und schwieg. Nach nur wenigen Sekunden dreht er wieder um und geht Richtung Tür. Meinl-Reisinger tat dasselbe. Die ganze Situation dauerte keine Minute.