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Pietro Lombardi schießt gegen seine Ex Laura

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Im Podcast "Patchwork Boys" sprechen Pietro Lombardi und Oliver Pocher offen über ihre Ex-Beziehungen. Dabei verrät Pietro, welches Verhalten ihn in den Wahnsinn treibt.
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Seit mittlerweile zwei Jahren gehen der bekannte Musiker Pietro Lombardi und seine ehemalige Verlobte Laura Maria Rypa getrennte Wege. Doch eine ganz bestimmte Angewohnheit der Influencerin sorgt bei dem Sänger auch heute noch für regelmäßige Wutanfälle. In der aktuellen Folge des erfolgreichen Podcasts "Patchwork Boys", den die beiden prominenten Männer seit mittlerweile fünf Monaten exklusiv auf der Pocher-App betreiben, machte Pietro Lombardi seinem aufgestauten Ärger jetzt Luft.

Großer Frust über unpersönliche Distanz

Besonders störend empfindet es der Musiker, wenn seine einstige Partnerin in der Öffentlichkeit oder auf ihren Social-Media-Kanälen über ihn spricht. Es verletze und ärgere ihn zutiefst, wenn sie in ihren Beiträgen distanziert von "dem Vater meiner Kinder" spricht. Er wünsche sich stattdessen einfach, dass sie ganz normal seinen Vornamen Pietro verwendet. Jedes Mal, wenn er diese unpersönliche Formulierung beispielsweise in ihren beliebten Fragerunden auf Instagram lesen muss, bereite ihm das regelrechte Magenschmerzen. Dieses Verhalten führe zu einer künstlichen Distanz, die er emotional überhaupt nicht nachvollziehen könne.

Sein Podcast-Kollege Oliver Pocher stimmte der Kritik sofort zu und unterstützte seinen Freund mit gewohntem Sarkasmus. Pocher witzelte, dass man bei dem unpersönlichen Ausdruck fast glauben könnte, der Vater sei ein schüchterner Angestellter, der heimlich im Büro arbeitet und absolut nichts mit der Medienwelt zu tun haben möchte. Der Comedian betonte, dass er selbst eine ganz andere Philosophie pflege und kein Problem damit habe, im Podcast oder in der Öffentlichkeit Klartext zu sprechen. Er nenne stets die konkreten Namen aus seiner eigenen turbulenten Vergangenheit wie Christian, Biyon, Amira oder Sandy, um vollkommene Offenheit zu demonstrieren.

Scharfe Abrechnung mit Ex-Frau Amira

Im weiteren Verlauf des Gesprächs holte Oliver Pocher schließlich zu einer gewohnt scharfen Spitze gegen seine eigene Ex-Frau Amira aus. Ihn störe vor allem die vermeintliche Scheinheiligkeit von Frauen, die in der Öffentlichkeit oft so tun würden, als ob ausschließlich die Männer über die gemeinsame Vergangenheit sprechen würden. Dabei thematisiere Amira die Trennung in ihrem eigenen Podcast namens "Amira + 1" beim Streaming-Dienst Podimo am laufenden Band.

Pocher lästerte genüsslich über die alternativen Themen, die seine Ex-Frau sonst in ihrer Show besprechen könnte. Er fragte sich spöttisch, ob sie stattdessen lieber über das Fliesen ihres neuen Pools oder das Aussäen des Rasens sprechen wolle. Auch für ihre Werbepartnerschaften mit einer bekannten Lifestyle-Marke, bei denen Rabattcodes von bis zu 40 Prozent angepriesen werden, obwohl die Produkte sonntags ohnehin meist ausverkauft sind, hatte der Comedian nur Spott übrig.

Vorwurf der Scheinheiligkeit nach Podcast-Rückkehr

Besonders sauer stößt ihm die vermeintliche Bigotterie seiner Ex-Partnerin auf. Obwohl die Trennung der beiden mittlerweile fast drei Jahre her ist, könne er ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Erst betonte sie erleichtert, wie froh sie über das Ende ihres Podcasts sei, nur um sich knapp drei Monate später mit einer neuen Show und den Worten "Ihr habt mir so gefehlt" wieder an die treue Hörerschaft zu wenden.