Lokalmatador
Sorge um Verstappen nach Horrorcrasch
Über 100.000 Fans an der Strecke und Millionen vor den TV-Schirmen hielten den Atem an, als der Lokalmatador am Ende der ersten Runde mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung krachte. Erstes Aufatmen, als der Lokalmatador ein verärgertes "Sorry!" funkt, und: "Ich bin okay!" Offenbar ist ihm nichts Schlimmeres passiert.
Entwarnung nach Check im Medical Center
Trotzdem muss Verstappen ins Medical Center, wo er nach dem heftigen Einschlag noch einmal durchgecheckt wird. Von dort gibt es nach gut einer halben Stunde Entwarnung.
Noch am Sonntag wollte Verstappen, der schon vor dem Grand Prix in Zandvoort über gesundheitliche Probleme geklagt hatte, zurück in seine Wahl-Heimat Monte Carlo fliegen.
Beim nächsten GP am 6. September in Monza (15.00 Uhr, ServusTV live) will der viermalige Weltmeister wieder mit vollen Kräften angreifen.