Spaß-Event

Tuk-Tuks: Rennfieber in Großharras

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Seit drei Jahren werden beim Feuerwehr-Heurigen die motorisierten Dreiräder zum Renngefährt. Doch beim Hindernisparcours zählt nicht nur Geschwindigkeit und Geschick, sondern auch Kreativität.
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Beim Tuk-Tuk-Cup am Samstag traten 20 Teams im K.-o.-System gegeneinander an.

Gefragt waren dabei vor allem Schnelligkeit und Geschicklichkeit im Hindernisparcours. Schließlich stand einiges auf dem Spiel, wie Cup-Kommentator Patrick Lehner augenzwinkernd erklärte: "Für alle, die es noch nicht wissen, ein kurzer Fun-Fact: Es steht zur Diskussion, ob der Tuk-Tuk-Hindernisparcours als olympische Disziplin festgelegt wird."

Noch ist der Tuk-Tuk-Cup aber ein exklusives Vergnügen in Großharras. Für jeweils ein Teammitglied wurde der Bewerb bei starkem Wind auch zum Balanceakt. Denn es ging nicht nur um sportliche Leistung, sondern auch um die besten Kostüme.

Kostümiert, nicht verkleidet

Diese sind allerdings nicht immer hilfreich, wenn es darum geht, auf der Ladefläche stehen zu bleiben, Tennisbälle auf Kochlöffeln zu balancieren und dann treffsicher in Feuerwehrhelme zu werfen.

Tuk-Tuks gehören mittlerweile zum Ortsbild von Großharras, erklärte Gerald Hofmeyer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Großharras: „Vor vier Jahren haben sich bei uns in der Ortschaft viele Leute so ein Fahrzeug gekauft. So hat sich damals ergeben, dass wir gesagt haben: Beim Feuerwehrheurigen brauchen wir etwas Neues, ein neues Event und da haben wir den Tuk-Tuk-Cup ins Leben gerufen".