PHP-Aufregung

Uni Wien kämpft noch immer gegen Sicherheitslücke

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Einige Webseiten der Uni Wien sind nach wie vor nicht aufrufbar.
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Kritische Sicherheitslücken in der Programmiersprache PHP - sie wird oft für Webanwendungen verwendet - sorgten vergangene Woche für Aufregung. Zahlreiche Webseiten wurden aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen. Auch hierzulande waren viele Homepages offline.

Erste erfolgreiche Attacken auf die Sicherheitslücke wurden bereits vermeldet, berichtete zunächst Bleeping Computer. Die US-amerikanische Cybersecurity and Infrastructure Security Agency bestätigte das mittlerweile.

Uni Wien kämpft noch mit Sicherheitslücke

Zwar sind viele Webseiten nach einem Update bereits wieder online, aber eben nicht alle. So kämpft etwa die Uni Wien weiterhin mit der Sicherheitslücke. Auf der Wartungsseite heißt es: "Die Seiten der TYPO3-Instanz unter https://backend.univie.ac.at  bleiben aus Sicherheitsgründen voraussichtlich bis Anfang November offline." Der Grund: Für die dort eingesetzte Server-Software gibt es keine Korrektur-Patches.