Gerüchte
Visum-Lüge? Prinz Harry droht Rauswurf
Die Organisation Heritage Foundation klagt gegen das US-Heimatschutz- und das US-Außenministerium, um herauszufinden, ob Prinz Harry bei seinem Einwanderungsverfahren falsche Angaben gemacht hat. In seinen Memoiren "Spare" gestand der Royal offen den Konsum von Kokain, Cannabis und psychedelischen Substanzen. Sollte er diesen Konsum auf seinen Visaformularen verschwiegen haben, drohen ihm im schlimmsten Fall die Ausweisung oder der Entzug seines Visums. Während 18 Dokumente aus Gründen der Privatsphäre dauerhaft geheim bleiben, werden fast 290 weitere Papiere derzeit noch geprüft. Der nächste entscheidende Gerichtstermin ist für den 13. Oktober 2026 angesetzt.
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Wurde das royale Paar zur Rückkehr gezwungen?
Die bekannte und umstrittene Royal-Expertin Lady Colin Campbell bringt nun eine völlig neue Dynamik in die Debatte. Ihrer Darstellung nach kehren Harry und Meghan keineswegs freiwillig nach England zurück, sondern wurden von den US-Behörden praktisch dazu gedrängt. Nach intensiven Überprüfungen der Unterlagen im August 2026 seien Unstimmigkeiten entdeckt worden, die rechtliche Schritte wegen Falschangaben nach sich ziehen könnten. Um der drohenden Peinlichkeit eines offiziellen Verfahrens oder gar einer Verhaftung zu entgehen, hoffe das Paar nun, dass sich die Probleme mit einem Umzug nach Großbritannien in Luft auflösen.
Ein politisches Pulverfass ohne Rückhalt
Für die schwerwiegenden Behauptungen von Lady Colin Campbell gibt es bislang keine offiziellen Beweise, doch das Thema hat sich in den USA längst zu einem Politikum entwickelt. Demnach haben sich sowohl Demokraten als auch Republikaner von den Sussexes abgewandt, sodass der Prinz im Ernstfall auf keinerlei politische Schützenhilfe hoffen kann. Insbesondere Donald Trump machte in der Vergangenheit kein Geheimnis aus seiner Abneigung gegen das Paar und stichelte regelmäßig gegen den ausgewanderten Royal, was den Druck auf Harry im Falle eines Regierungswechsels massiv erhöhen dürfte.