Offener Cityflitzer
Der „neue“ Fiat 500c im Test
Die paar warmen Tage mit ungetrübten Sonnenstrahlen vor dem leider verregneten Pfingstwochenende haben wir zum Anlass genommen, um die offene Version des im Vorjahr aufgefrischten Cinquecento genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben dem mit einem großen Rolldach sorgt auch das leichtfüßige Handling für Fahrspaß. Der anhaltende Erfolg des 500 gab Fiat wenig Anlass für optische Veränderungen denn an Attraktivität und Anziehungskraft mangelt es dem kleinen Italiener keinesfalls. So begeistert die Nase mit den zwei als Kulleraugen getarnten Scheinwerfern und dem spritzig geformten Heck nach wie vor seine Fans.
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Fazit
Der Cinquecento ist nach wie vor ein echter Hingucker. Insbesondere als offene Version sorgt er bei schönem Wetter für eine ordentliche Portion Fahrspaß - und wer nicht gerade seine Urlaubsreise mit ihm plant sollte auch mit dem Platzangebot problemlos auskommen. Letztendlich ist und bleibt der quirlige Italiener ein Auto mit Kultcharakter, das Blicke auf sich zieht. Dafür sind die Kunden dann auch gerne bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Da es den 85 PS Motor nur in Verbindung mit der Top-Ausstattung Lounge gibt, startet die Preisliste erst bei 19.500 Euro. Und dann warten - trotz passabler Serienmitgift - noch die viele verlockende Extras. Wenn im Sommer der neue 124 Spider startet, haben Fiat Fans eine weitere Option "oben ohne" durch die Gegend zu fahren.
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Technische Daten
Motor: 0,9l-Turbo-Zweizylinder mit 90 PS und 145 Nm
Fahrleistungen: 0 bis 100 km/h in 11 Sek.; Spitze: 173 km/h
Normverbrauch: 3,8 Liter auf 100 km
Abmessungen: 3,57 x 1,62 x 148 Meter
Leergewicht: 970 kg
Preis: ab 15.600 Euro (Basismodell mit 69 PS)
(Quelle: dpp-AutoReporter/sgr)