Anheuser-Busch setzt im WM-Jahr auf Fußball-Fans
Zudem dürfte das Geschäft in den USA und in Mexiko angesichts der stabileren Wirtschaft in diesen Ländern besser laufen. Bereits zum Jahresende konnte der Konzern, der mehr als jedes fünfte weltweit getrunkene Bier verkaufte, seinen Betriebsgewinn um 13 Prozent auf 5,2 Mrd. Dollar (3,8 Mrd. Euro) steigern.
Der Anstieg fiel damit stärker aus als Analysten erwartet hatten. AB InBev profitierte unter anderem von Preiserhöhungen und Einsparungen. Viele Großbrauereien setzen auf Schwellenländer, um sich so gegen den sinkenden Bierabsatz in Industriestaaten zu wappnen. Allerdings lief dort das Geschäft 2013 auch wegen der Währungsturbulenzen nicht rund. So konnte AB InBev lediglich in Asien mehr Bier verkaufen als im Vorjahr, während sich Kunden in Brasilien und Mexiko zurückhielten.