Neue Geräte

Apple-Manager: „In 10 Jahren braucht man kein iPhone mehr!“

09.05.2025

Das iPhone – bald ein Auslaufmodell? Ein Top-Manager von Apple sorgt mit einer gewagten Prognose für Aufsehen. Er hofft auf die KI und völlig neuartige Geräte.

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„In 10 Jahren könnte niemand mehr ein iPhone brauchen“, sagt Eddy Cue, einer der mächtigsten Köpfe des Tech-Riesen Apple.

„Wir töten unseren Goldesel – wie beim iPod“

Der für das Dienstleistungsgeschäft zuständige Apple-Manager Cue vergleicht die mögliche Zukunft des iPhones mit dem iPod, den Apple 2017 einstellte:

„Den iPod abzuschaffen war das Beste, was wir je gemacht haben“, so Cue.

„Manchmal muss man seinen Goldesel schlachten, um weiter erfolgreich zu sein.“

Aktuell macht das iPhone über 50 % von Apples Umsatz aus – doch die Ära der Smartphones könnte bald enden.

Was kommt nach dem iPhone?

Laut Cue wird KI (Künstliche Intelligenz) alles verändern: Dann gibt es AI-Devices statt Smartphones: Brillen, Headsets oder unsichtbare Assistenten könnten das Handy ersetzen.

Die neuen Geräte

Zwar wird aktuell viel über Flops berichtet – doch alle großen Softwarefirmen wie Meta und Apple arbeiten bereits an besseren Lösungen. So bastelt Meta an Ray-Ban-Brillen mit KI und Apple an AirPods mit Sprachsteuerung. Das könnten die neuen Alltagsgeräte werden.

Google alarmiert: Apple plant KI-Suche für Safari

Cues Aussagen stammen aus einem Gerichtsverfahren gegen Google. Dabei verriet er:

Die Google-Suche verliert an Bedeutung – erstmals ging die Nutzung im April 2025 zurück.

Apple könnte eine eigene KI-Suche als Standard in Safari integrieren.

„Traditionelle Suchmaschinen werden überflüssig“, so der Apple-Manager.

Noch klingt es wie ein Schock für Apple-Fans: Doch wird das iPhone wirklich verschwinden? Viele Digital-Experten sind skeptisch:

„Das iPhone bleibt noch Jahre das wichtigste Apple-Produkt“, sagt ein bekannter Tech-Analyst von wired. Doch der Trend ist klar: KI-Geräte werden smarter, Handys könnten wie Festnetztelefone enden.

Erste Tests mit „AI-only“-Devices laufen – aber ob Nutzer wirklich auf Bildschirme verzichten wollen, ist zumindest derzeit noch fraglich. 

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