Zum Valentinstag

Kleine Tricks, große Wirkung: Diese 8 Lebensmittel heizen die Lust an

13.02.2026

Zum Valentinstag zeigen wir Ihnen die heißesten Lebensmittel, mit denen Sie ganz einfach Stimmung auf den Teller bringen. Von scharf bis süß: Diese acht natürlichen Lustmacher sorgen dafür, dass Ihr Date garantiert unvergesslich wird. 

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Pünktlich zum Valentinstag richten wir den Blick darauf, mit welchen kleinen Tricks Sie die Lust ein bisschen anheizen können. Denn dabei können bestimmte Lebensmittel tatsächlich behilflich sein. Ihre Libido wird sich freuen und der Ausgang des romantischen Abends vermutlich auch. Hier kommen acht besonders verführerische Zutaten für Ihren Einkaufszettel. 

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1. Granatapfel

Schon in der Antike war der Granatapfel ein Symbol für Liebe und Fruchtbarkeit. Der Granatapfelbaum galt sogar als Lieblingsbaum der Schönheitsgöttin Aphrodite. Sie, selbst Sinnbild von Fruchtbarkeit und ewiger Jugend, wird häufig mit einem Granatapfel in der Hand dargestellt.

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Auch aus moderner Sicht ist die Frucht spannend: Granatapfelkerne enthalten viele Phytoöstrogene, sekundäre Pflanzenstoffe, die dem weiblichen Sexualhormon Östrogen strukturell ähneln. Die anregende Wirkung auf Männer und Frauen wird heute sogar wissenschaftlich untersucht.

2. Austern & Co.

Der verführerische Ruf der Auster kommt nicht von ungefähr. Sie enthält besonders viel Zink und hochwertiges Eiweiß. Das Spurenelement Zink trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei und macht Austern damit zu einem der bekanntesten natürlichen Aphrodisiaka.

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Aber keine Sorge: Es müssen nicht immer die kostspieligen Austern sein. Auch Miesmuscheln, Krabben, Langusten oder Krebse liefern reichlich Zink und Eiweiß und sind damit ebenfalls bestens geeignet, um Ihrem Menü einen lustfördernden Touch zu geben. 

3. Chili

Macht Scharfes wirklich scharf? Ja, zumindest im übertragenen Sinn. Chili schärft Ihre Sinne und bringt den Körper dazu, Endorphine und körpereigene Opiate auszuschütten. Während Ihr Blut schneller durch die Adern pumpt, fühlen Sie sich wacher, aktiver und weniger träge. 

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Verantwortlich dafür ist unter anderem Capsaicin, der Stoff, der für die Schärfe sorgt. Er wirkt durchblutungsfördernd und regt die Schleimhäute an. Ein bisschen Feuer auf dem Teller kann also durchaus für mehr Kribbeln sorgen. 

4. Avocado 

Avocados sind reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E. Außerdem liefern sie Vitamin B6. Vitamin E wurde früher sogar als „Fruchtbarkeits-Vitamin“ bezeichnet. Heute weiß man vor allem, dass es als Antioxidans die Zellen vor oxidativem Stress schützt.

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Vitamin B6 wiederum trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei, ein weiterer kleiner Baustein für mehr Balance im Körper und damit auch für Ihr Lustempfinden. 

5. Kürbiskerne

Aufgrund ihres hohen Zinkgehalts gelten Kürbiskerne ebenfalls als kleine Libido-Booster. Zink trägt unter anderem zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut bei.

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Perfekt also als Topping für Salate, Suppen oder einfach als Snack zum Glas Wein. 

6. Feigen

Feigen stecken voller Aminosäuren und können dabei helfen, Pheromone leichter auszuscheiden. Pheromone sind Signal- und Duftstoffe, die auf den Partner bzw. die Partnerin anziehend und erregend wirken.

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Kein Wunder also, dass Feigen schon seit Jahrhunderten als besonders sinnliche Frucht gelten und sich perfekt als Dessert für ein romantisches Dinner eignen. 

7. Erdbeeren

Erdbeeren liefern jede Menge Vitamin C, das zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt, eine gute Grundlage für einen langen Abend.

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Die kleinen Samenkörner auf der Oberfläche enthalten außerdem Zink und leisten damit ebenfalls einen Beitrag zu normaler Fruchtbarkeit, Reproduktion und einem normalen Testosteronspiegel im Blut. Und ganz ehrlich: Kaum eine Frucht wirkt optisch so verspielt und verführerisch. 

8. Honig 

Honig enthält Vitamin C sowie verschiedene B-Vitamine. Besonders Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Zusätzlich liefert Honig Calcium, das zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen beiträgt.

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Und dann wäre da noch der berühmte englische Ausdruck „Honeymoon“ für die Flitterwochen, der dürfte seinen Ursprung nicht ganz ohne Grund haben. 

 

Natürlich ersetzen Granatapfel, Chili oder Honig kein gutes Gespräch, keine Nähe und keine echte Verbindung. Aber als kleine, genussvolle Unterstützung für einen romantischen Abend sind diese Lebensmittel wunderbar geeignet. 

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