Geniale Tricks

Schluss mit Mini-Jetlag! So bereiten Sie Ihren Körper auf die Zeitumstellung vor

20.03.2026

Die Tage werden länger, die ersten Knospen sprießen, der Frühling ist da! Doch bevor wir die lauen Abende so richtig genießen können, steht uns noch eine Hürde bevor: Die Zeitumstellung. Damit Sie sich in diesem Jahr leichter daran gewöhnen, sollten Sie Ihren Körper schon jetzt darauf vorbereiten.

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Es ist wieder so weit: Am letzten Sonntag im März stellen wir die Uhren auf Sommerzeit um. Konkret bedeutet das für Sonntag, den 29. März 2026: In der Nacht springt der Zeiger um Punkt 2 Uhr morgens direkt auf 3 Uhr vor.
Die gute Nachricht? Ab sofort bleibt es abends endlich wieder länger hell!
Die schlechte Nachricht? Uns wird eine Stunde Schlaf gestohlen.

Während unser Smartphone die Umstellung völlig geräuschlos im Hintergrund erledigt, ist unsere innere Uhr leider nicht ganz so flexibel. Die Folge: Ein fieser Mini-Jetlag! Wir fühlen uns gerädert, sind gereizt und völlig aus dem Takt. Doch das muss nicht sein! Wer seinen Körper schon eine Woche vorher sanft auf den neuen Rhythmus einstimmt, startet voller Energie in den Frühling.

So starten Sie topfit und ausgeschlafen in die Sommerzeit

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Der 15-Minuten-Trick

Eine ganze Stunde auf Knopfdruck umzustellen, ist ein Schock für unser System. Gehen Sie stattdessen strategisch vor! Starten Sie am besten schon eine Woche vor der Zeitumstellung damit, jeden Abend etwa 15 Minuten früher ins Bett zu gehen und morgens entsprechend früher aufzustehen. So groovt sich Ihre innere Uhr ganz entspannt und fast unbemerkt in den neuen Rhythmus ein.

Viel Tageslicht in der Früh

Sobald der Wecker klingelt, heißt es: Vorhänge auf! Natürliches Tageslicht ist der stärkste Taktgeber. Noch besser: Trinken Sie Ihren ersten Kaffee direkt am geöffneten Fenster oder machen Sie einen kurzen Spaziergang. Das helle Licht drückt in Ihrem Gehirn sofort den „Wach“-Schalter.

Bewegung am Morgen

Klingt simpel, wirkt aber Wunder: Wer sich morgens bewegt, bringt den Kreislauf auf Hochtouren. Keine Sorge, Sie müssen keinen Halbmarathon laufen! Schon ein kurzes Stretching-Programm im Wohnzimmer, ein paar Yoga-Übungen oder eine flotte Runde um den Block reichen völlig aus, um die Müdigkeit aus den Knochen zu schütteln und dem Körper den neuen Takt vorzugeben.

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Kaffee-Timing ist alles

Sind wir mal ehrlich: Ohne die rettende Tasse Kaffee am Morgen geht bei den meisten gar nichts. Und das ist auch völlig in Ordnung! In der Umstellungsphase sollten Sie Ihr Koffein-Level jedoch clever managen. Genießen Sie Cappuccino, Cola oder Energydrinks lieber am Vormittag. Ab spätestens 15 Uhr sollte aber Schluss damit sein! So stellen Sie sicher, dass das Koffein abgebaut ist, wenn Sie abends früher schlafen gehen wollen.

Digital Detox fürs Bett

Wir alle tun es: Noch kurz vor dem Einschlafen durch Social Media scrollen oder eine Serie streamen. Doch das blaue Licht der Bildschirme blockiert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin – und hält uns künstlich wach. Dimmen Sie abends lieber das Licht in der Wohnung und etablieren Sie eine entspannte Offline-Routine. Ein gutes Buch, beruhigende Musik oder eine warme Dusche wirken Wunder, um den Körper auf den verdienten Schlaf vorzubereiten.

So hat der Mini-Jetlag dieses Jahr keine Chance!

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