Hilfe beim Office-Eye-Syndrom

SOS - Tipps für die Augen

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Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Achten Sie auf Ihr Auge!
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Bildschirmarbeit ist Stress für die Augen. Trockene, brennende Augen und verschwommene Sicht sind die Folgen. Hier erfahren Sie, wie Sie am besten Abhilfe schaffen.

Die größten Belastungen für die Augen
Arbeiten vor dem Computer gehört für viele Menschen zum täglichen Büroalltag. Stundenlang starren wir auf den Bildschirm, durch den konzentrierten Blick „vergessen“ wir zu blinzeln und der Tränenfilm wird nicht mehr ausreichend auf dem Auge verteilt. Dazu kommt meist noch trockene, warme Büroluft und zu stark eingestellte Klimaanlagen. Das ist eine große Belastung für unsere Augen. Während für uns nach Dienstschluss Entspannung angesagt ist, gilt dies nicht für unsere Augen. Smartphones, Tablets oder Fernseher dominieren das Freizeitverhalten von Herrn und Frau Österreicher – zum Leidwesen der Augen. Bereits im Kindes- und Jugendalter ist der Blick ständig auf einen Monitor gerichtet. Die Folgen: Beschwerden wie trockene Augen, unscharfes Sehen und Kopfschmerzen. Die Wissenschaft hat mittlerweile sogar einen eigenen Begriff dafür gefunden – das Office-Eye-Syndrom.


Belastung von Innen
Nicht selten sind die Ursachen aber auch im Auge gelegen. Das sogenannte „trockene Auge“, eine Benetzungsstörung als Folge einer gestörten Zusammensetzung des Tränenfilms, kann im Rahmen verschiedener Augen- und Allgemeinerkrankungen (beispielsweise des rheumatischen Formenkreises) auftreten. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum anhalten, sollten Sie daher einen Augenarzt aufsuchen. Mit speziellen Untersuchungsmethoden kann er feststellen, ob eine Erkrankung hinter den Symptomen steckt oder ob, wie in vielen Fällen, eine nicht korrigierte Sehschwäche die Ursache ist. Meist reichen daher eine Verordnung von Sehbehelfen wie Brillen oder Kontaktlinsen, eine Veränderung im Arbeits- und Lebensbereich – etwa durch Luftbefeuchter – oder die Verwendung von Tränenersatzmitteln.