Familienplanung
Bushido und Anna-Maria planen zwei weitere Kinder – via Leihmutter
16.01.2026Nach turbulenten Monaten der Trennung richtet ein prominentes Paar seinen Blick wieder nach vorn: Rapper Bushido und seine Frau Anna-Maria Ferchichi wollen ihre Familie erneut vergrößern.
Rapper Bushido, mit bürgerlichem Namen Anis Ferchichi (47), und seine Frau Anna-Maria (44) planen erneut Familienzuwachs – und zwar nicht irgendwann, sondern unmittelbar. Geplant sind dabei nicht nur ein, sondern gleich zwei weitere Kinder.
Mehr lesen:
- Liebes-Comeback für Rapper Bushido und Anna-Maria Ferchichi
- Neue Bushido-Villa: Fast wäre DIESER Bayern-Star eingezogen
- RTL hat Sido 1 Million für DSDS-Job angbeoten
Dieser Entschluss markiert den nächsten großen Schritt nach einer tiefgreifenden Ehekrise, die das Paar zwischen Juni und Dezember 2025 durchlebte. Erst vor wenigen Tagen berichtete Bild, dass Bushido und Anna-Maria wieder als Paar vereint sind. Nun zeigt sich: Das Paar richtet den Blick nicht zurück, sondern nach vorn – gemeinsam, als Familie.
XXXL-Familie
Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben bereits sieben gemeinsame Kinder, darunter Zwillinge und Drillinge. Hinzu kommt Anna-Marias Sohn Montry (22) aus einer früheren Beziehung. Dennoch besteht der Wunsch, die Familie weiter zu vergrößern. Der Plan ist dabei sehr konkret: Zwei Leihmütter sollen jeweils ein Kind für das Paar austragen. Die Verhandlungen mit einer Klinik in Los Angeles sind bereits im Gange. Anna-Maria Ferchichi erklärt gegenüber BILD: „Wir werden das jetzt genau finalisieren und die befruchteten Embryonen nach Amerika transportieren. Wir reden seit einem Jahr darüber und haben das natürlich ein wenig pausiert in diesem halben Jahr der Trennung.“
Selbst in der für das Paar schwierigen Phase blieb der Kinderwunsch präsent. Bushido wollte ihn laut Anna-Maria sogar unabhängig von der Beziehung realisieren: „Das hat mich sehr berührt. Er liebt mich wirklich, ich weiß das.“
Kinderwunsch auch während Trennung
„Anis’ Wunsch nach weiteren Kindern stand nie zur Debatte. Egal, wie es zwischen uns stand. Er hätte das auch gerne weiter fortgesetzt, selbst, wenn wir nicht zusammengeblieben wären. Als wir in diesem halben Jahr nicht zusammengewohnt haben, wollte er mich fragen, ob er auch ohne mich unsere befruchteten Embryonen verwenden darf.“ Für Anna-Maria ist deshalb klar: „Das hier ist ernst gemeint. Daher sind wir auch schon so weit in der Planung. Ich bin jetzt umso glücklicher, dass wir das zusammen machen als Paar.“
Warum gleich zwei Kinder?
Auch diese Entscheidung ist wohlüberlegt. Anna-Maria erläutert: „Mit der Klinik in L.A. haben wir besprochen, dass wir gerne zwei Leihmütter mit jeweils einem Embryo hätten. Da wir das Risiko einer Frühgeburt minimieren möchten.“
Ihre Erfahrungen mit den eigenen Kindern fließen dabei stark ein, betont sie: „Wir sehen, wie wunderbar die Drillinge es miteinander haben. Die vier Großen sind immer zusammen. Es wäre ein Abstand von fünf Jahren zwischen den Drillingen und einem weiteren Kind. So wären sie zu zweit. Wer Mehrlinge hat, weiß, wovon ich rede.“