"Ich bin's..."
Doku zeigt letzte Worte – Küblböck wollte „von diesem Schiff runter“
27.04.2026Jahre nach dem Verschwinden sorgt eine neue Doku für Gänsehaut: Erstmals wird die letzte Sprachnachricht von Daniel Küblböck öffentlich. Was darin zu hören ist, lässt tief blicken und wirft neue Fragen auf.
Die neue Dokumentation rückt die letzten Stunden vor seinem Verschwinden erneut ins Zentrum und gibt Einblicke in eine Phase, die bis heute viele Fragen offenlässt. Kurz davor meldet sich Daniel Küblböck selbst zu Wort, in einer Sprachnachricht an seinen Ex-Freund.
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Diese Worte erschüttern
In der Nachricht fällt jener Satz, der besonders unter die Haut geht: Daniel Küblböck habe gesagt, er wolle "von dem Schiff runter". Zudem habe er erklärt, dass er lieber nach New York fliegen würde, da an Bord nichts so funktioniere, wie er es sich vorgestellt habe. Abschließend habe er darum gebeten, zurückgerufen zu werden, und sich verabschiedet. Die Aufnahme gilt als die letzte bekannte Botschaft, bevor er 2018 während einer Kreuzfahrt spurlos verschwand. Bis heute ist nicht endgültig geklärt, was damals genau passiert ist.
Doku wirft neue Fragen auf
Die Dokumentation beleuchtet nicht nur die letzten Stunden, sondern auch sein Leben als Lana Kaiser und die Zeit vor der Reise. Freunde schildern darin, wie sehr sich Küblböck verändert habe und wie belastend seine Situation offenbar gewesen sein soll.
Trotz vieler Spekulationen gibt es keine eindeutige Antwort auf das, was an Bord geschah. Sicher ist nur: Seit dem 9. September 2018 fehlt jede Spur. Erst Jahre später wurde er offiziell für tot erklärt.
Die nun veröffentlichte Nachricht macht das Drama greifbarer als je zuvor und zeigt einen Moment, der bis heute nachwirkt.