Familien-Drama
"Größte Enttäuschung" – Heino bricht mit seinem Sohn
22.03.2026Paukenschlag in Kitzbühel: Volkssänger Heino bricht endgültig mit seinem einzigen Sohn Uwe (66). Der 87-Jährige zieht radikale Konsequenzen und verteilt sein Erbe völlig neu.
Tirol. Heino zieht in seiner Wahlheimat Kitzbühel einen Schlussstrich unter seine schwierigste Beziehung. Der legendäre Volkssänger erklärte gegenüber "Bild", dass seine Vatergefühle für seinen Sohn Uwe erloschen seien. Bei einem aktuellen Auftritt fehlte Uwe auf der Gästeliste – ein bewusstes Zeichen des 87-Jährigen, der nun endgültige Fakten schafft.
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Im Gespräch fand Heino deutliche Worte für das zerrüttete Verhältnis. Er bezeichnete seinen Sohn als die "größte Enttäuschung" seines Lebens und warf ihm mangelndes Interesse vor. Besonders seit der Beerdigung seiner Ehefrau Hannelore im Jahr 2023 habe sich Uwe nicht mehr gemeldet, weder zu Feiertagen noch zu Geburtstagen. Heino betonte im Gespräch mit "Bild", dass er Uwe immer finanziell unterstützt habe: "Er hat es zu nichts gebracht, obwohl ich ihn immer unterstützt habe. Auch und gerade mit Geld, wofür ich keinen Dank erhalten habe."
Manager wird zum Erben
Konsequenzen zieht der Sänger nun auch bei seinem Vermögen. Heino hat seinen Manager Helmut Werner, dessen Frau und Kind als seine neue Familie auserkoren. "Helmut sehe ich heute als meinen Sohn an", erklärte er. Deshalb habe er ihm bereits zu Lebzeiten sein gesamtes Vermögen vermacht. Sein leiblicher Sohn Uwe soll laut Heinos Willen leer ausgehen, da dieser es nicht verdient habe und auch gar nicht mit dem Geld umgehen könne.
Schwiegertochter schlägt jetzt zurück
Die Gegenseite zeigt sich von den Vorwürfen tief getroffen. Uwes Ehefrau Vera Kramm kritisierte Heinos Aussagen scharf. "Ein Sohn ist doch kein Möbelstück, das man nach Belieben austauschen oder entsorgen kann!", so Kramm. Laut ihrer Darstellung ging es Uwe nie um Geld, sondern um die Akzeptanz seines Vaters, die er nie erhalten habe. Sie sieht die Ursache für den Bruch auch im Einfluss des Managements, während Helmut Werner betont, dass das Verhältnis schon vorher zerrüttet gewesen sei.