Schock-Details
Kriminelle Liebe: Neue Enthüllungen zu Jack Whites (†85) Doppelleben
08.02.2026Hinter der glanzvollen Fassade des legendären Musikproduzenten Jack White tun sich Abgründe auf, die weit über das musikalische Erbe von Horst Nußbaum hinausgehen.
Das Rätsel beginnt genau dort, wo ein bewegtes Leben endete. Nach dem Freitod der Musikikone Jack White (†85) am 16. Oktober 2025 bleibt seine Witwe, Rafaella White (41), nicht nur mit Trauer, sondern mit einem Scherbenhaufen aus Lügen und Enthüllungen zurück. Was sich erst nach dem Abschied des Mannes offenbart, der als Horst Nußbaum einst die Charts dominierte, erschüttert selbst langjährige Weggefährten zutiefst.
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Die Schattenfrau: 14 Jahre im Verborgenen
Wie Bild berichtete, führte White über vierzehn Jahre hinweg ein akribisch getarntes Doppelleben. Während er mit Rafaella die Kinder Maximilian (6) und Angelina (2) großzog, gab es eine weitere Frau in seinem Leben – eine Geliebte, die mit 36 Jahren sogar jünger ist als seine Ehefrau. Rafaella White schilderte gegenüber die bittere Ironie der letzten Monate: „Kurz vor seinem Tod hat Jack von einer neuen Frau gesprochen“, so die Witwe. „Ich habe mich sogar für ihn gefreut und hoffte, dass er dadurch wieder Lebensenergie finden würde.“ Die Realität war jedoch weitaus schmerzhafter. Nach seinem Suizid erkannte sie die Tragweite: „Das war keine neue Frau. Sie war seit vierzehn Jahren Teil seines Lebens. Das riss mir den Boden unter den Füßen weg.“
Gina F.: Eine Liaison mit krimineller Vergangenheit
Bei der heimlichen Geliebten handelt es sich um Gina F. (36), eine Frau, deren Vergangenheit so gar nicht in das bürgerliche Bild des Star-Produzenten passen will. Im Juli 2020 erregte sie als Teil des „Täter-Trios von Golm“ mediale Aufmerksamkeit. Wegen besonders schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung wurde sie seinerzeit zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt. Ein Großteil dieser Strafe scheint ihr erlassen worden zu sein; heute führt sie ein Leben unter neuem Namen als Mutter einer Tochter.
Nach Whites Tod trat Gina F. aus dem Schatten und suchte Kontakt zu seinem Umfeld. Sie gab an, sie habe ihn „nicht als Star geliebt, sondern als Horst Nußbaum“. Die Verbindung sei über Jahre gewachsen, man habe es „darauf ankommen lassen“. Noch zwei Tage vor seinem Ableben trafen sie sich laut Bild in seinem Charlottenburger Büro. Whites Plan war offenbar radikal: Nach der Trennung von Rafaella im Januar 2025 sollte Gina in seine Villa einziehen. Finanziell soll der Produzent sie über Jahre unterstützt haben – über 100.000 Euro flossen angeblich in Bar oder über das Konto ihrer Mutter. Am Telefon bestätigte Gina F., dass White sie tatsächlich gefragt habe, ob sie zu ihm ziehen wolle. Zu ihrer Haftzeit schwieg sie.
Ein System der Zuwendungen
Doch das Archiv der Geheimnisse ist damit noch nicht erschöpft. Handgeschriebene Briefe, die nach Jacks Tod auftauchten, belegen die Existenz einer weiteren Frau namens Laura, mit der er bis mindestens 2015 liiert war. In akkurater Handschrift dokumentierte White darin ein System der „Wiedergutmachung“: Monatliche Zahlungen zwischen 350 und 500 Euro, dazu Urlaubsbudgets und eine beachtliche Einmalzahlung von 50.000 Euro.
Es ist das Porträt eines Mannes, der emotionale Verbindungen offenbar ebenso präzise wie finanziell absicherte – und dabei eine Welt erschuf, von der seine eigene Familie bis zuletzt nichts ahnen durfte.