Dschungelcamp
Gil Ofarim: Was hinter seinem Schweige-Deal steckt
24.01.2026Gil Ofarim sorgt im Dschungelcamp für Aufsehen mit rätselhaften Aussagen über einen Schweige-Deal, den er in direkten Zusammenhang mit seinen Kindern stellt.
In der ersten Dschungelcamp-Folge sprach Hardy Krüger junior (57) Gil Ofarim auf den Davidstern-Skandal von 2021 an. Ofarim antwortete darauf: "Ich darf nicht darüber reden. Ich möchte nie wieder dahin zurück, wo ich war, die letzten paar Jahre. Ich möchte meine Kinder wieder sehen. Das ist alles."
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"Du konntest deine Kinder nicht sehen?", entgegnete Krüger. Ofarim sagt darauf: "Pass auf. Ich hätte meine Kinder verloren, hätte ich ..." Er fährt fort: "Ich hab damals diese drei Zeilen verlesen. Und die Schuld auf mich genommen. Es ging nur so. Meine Kinder bedeuten mir alles. Und ich hätte sie wahrscheinlich... Ich darf nicht darüber reden. Jedes Wort, was ich sage, würde alles wieder neu aufrollen."
Verschwiegenheitserklärung
Hintergrund ist der Davidstern-Skandal von 2021: Ofarim hatte einen Hotelmitarbeiter fälschlich der antisemitischen Beleidigung bezichtigt. Das Verfahren endete 2023 ohne Urteil gegen Zahlung von 10.000 Euro. Wie nun "Bild" berichtet, besteht laut Anwalt und Manager Dr. Alexander Stevens eine Verschwiegenheitserklärung zwischen Gil Ofarim und dem Mitarbeiter, nicht aber mit "RTL" oder seiner Ex-Frau.
"Sobald Gil Ofarim darüber redet, könnte es sein, dass der ganze juristische Fall wieder neu aufgerollt werden könnte", zitiert "Bild" Ofarims Anwalt.
Doch Ofarim bezog den Satz "jedes Wort, was ich sage, würde alles wieder neu aufrollen", nicht auf den Davidstern-Skandal, sondern auf seine rätselhafte Aussage davor: "Meine Kinder bedeuten mir alles. Und ich hätte sie sehr wahrscheinlich ..."
Ofarims Umfeld zeige sich laut "Bild" überrascht, dass er im Dschungelcamp über seine Kinder spricht. Vergangenes Jahr war er wegen der Kinder gegen seine Ex-Frau Verena juristisch vorgegangen. Verena hatte zu ihrem Kinderbuch ein Lied veröffentlicht, auf dem zunächst auch die Stimmen ihrer Kinder zu hören waren. Dies missfiel Gil Ofarim. Die Kinder sollten nicht in die Öffentlichkeit.