Keine Papiere

Keine echte Hochzeit! Katie Prices Dubai-Trauung entpuppt sich als Show

28.01.2026

Was nach großer Liebe und einer Blitzhochzeit im Wüstenglamour klang, entpuppt sich nun als rechtlich bedeutungslose Inszenierung. Neue Enthüllungen werfen ein völlig anderes Licht auf die Dubai-Zeremonie von Katie Price – und lassen mehr Fragen als Antworten zurück. 

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Große Schlagzeilen, doch am Ende kaum Substanz: Die viel diskutierte Blitzhochzeit von Katie Price (47) mit ihrem angeblichen Ehemann Lee Andrews (43) entpuppt sich als rechtlich bedeutungslos. Wie die britische „Daily Mail“ nun aufdeckt, hatte die Zeremonie in Dubai keinerlei juristische Wirkung. Weder ein offizieller Trauschein noch eine standesamtliche Eheschließung liegen vor – es handelte sich lediglich um eine symbolische Feier.

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Trauredner Darryl Rees bestätigte gegenüber der Zeitung offen, dass es sich dabei nicht um eine rechtsgültige Eheschließung gehandelt habe. „Ich bin ein Schausteller. Um das Ganze zu legalisieren, muss man vor Gericht gehen“, erklärte er. Übersetzt heißt das: kein Standesamt, kein Richter, keine Ehe im rechtlichen Sinn. Besonders brisant erscheint der zeitliche Ablauf. Katie Price hatte ihre Verlobung erst am Freitag öffentlich gemacht – nur wenige Tage nach der Trennung von Reality-TV-Star JJ Slater (32). Bereits zwei Tage später stand sie in Dubai vor dem Trauredner.


 

Papierarbeit nachgeholt?

Rees, ein Teilzeit-DJ und Moderator aus Swansea, führt seit rund fünf Jahren symbolische Hochzeitszeremonien an prestigeträchtigen Orten in Dubai durch. Viele Paare, so erklärt er, würden die formalen Schritte entweder vorab oder nachträglich erledigen – ob in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder in Großbritannien. Ob Katie Price und Lee Andrews dies noch nachholen wollen, bleibt bislang offen.

Die vermeintliche Blitzhochzeit sorgte nicht nur bei Fans für ungläubiges Staunen, sondern soll auch im engsten Umfeld der Britin für Unruhe gesorgt haben. Laut Insiderberichten reagierte Katies Familie schockiert auf die Neuigkeiten. Demnach seien die Angehörigen derart beunruhigt, dass sogar über eine Intervention nachgedacht werde.


 

Vorwürfe gegen Lee Andrews

Zusätzliche Zweifel wirft die Person von Lee Andrews selbst auf. Laut „Daily Mail“ soll er es mit der Wahrheit nicht allzu genau nehmen. Auf seinem beruflichen LinkedIn-Profil bezeichnet er sich demnach als Multimillionär und gibt an, die britische Labour-Partei zu beraten – Angaben, die laut Recherchen der Zeitung frei erfunden sein sollen.

Angesichts des rasanten Tempos kamen früh Spekulationen auf, ob es sich bei der Zeremonie womöglich um einen PR-Gag gehandelt haben könnte. Dem widerspricht Trauredner Rees jedoch entschieden. „Sie wirkten bis über beide Ohren verliebt“, sagt er. Lee habe ihn am Samstag kontaktiert, die Verlobung sei am Freitag erfolgt, zwei Tage später habe die Zeremonie stattgefunden. „Sie sahen sich tief in die Augen, wandten den Blick nie ab. Wie ein Paar, das unsterblich verliebt ist.“