Ski-Wunderkind im Talk

Shiffrin: Bin noch immer das gleiche Mädchen

10.12.2013

Die US-Ski-Prinzessin im Talk über Ruhm, Erfolgsdruck und Schönheit.

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© TZ Österreich/Kernmayer
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„Wunderkind“ wurde sie nach dem WM-Gold in Schladming gerufen. Mit nur 17 Jahren zeigte das US-Girlie Mikaela Shiffrin (heute 18) ihrer Konkurrenz, wo es im Slalom lang geht. Auch die neue Saison läuft bestens – bei den Olympischen Spielen ist sie für unsere Austro-Mädels wie Marlies Schild eine ernst zu nehmende Konkurrentin. Und nach Lindsey Vonns Verletzungs-Dramen die einzige Hoffnung im amerikanischen Frauen-Kader.

Wie Shiffrin, die seit Sommer mit B-Team-Fahrer Brennan Rubie ihre erste Liebe erlebt, mit dem Rummel umgeht, erzählt sie Madonna SOCIETY:

Seit du so erfolgreich bist, ist der Rummel um deine Person riesig! Wie gehst du damit um, berühmt zu sein? Und wie bleibt man da konzentriert?
Mikaela Shiffrin:
Ich denke ich bin immer noch das gleiche Mädchen wie vorher. Das Interesse von Medien wird schon immer mehr und ich habe viel weniger Zeit für mich selber als früher. Andererseits ist es aber auch Anerkennung und schön, wenn sich die Leute und die Medien für mich interessieren. Der Sport ist aber die Nummer 1 und es muss alles so eingeteilt sein, dass ich mich zu Hundertprozent darauf konzentrieren kann.

Wie lässt du abseits der Piste Dampf ab?
Shiffrin:
Ich höre gerne Musik. „get lucky“ ist zurzeit mein Lieblingslied (lacht). Und ich habe angefangen, mir selber das Gitarre spielen beizubringen. Auch spiele ich etwas Klavier.

Mittlerweile zählt neben den sportlichen Erfolgen im Ski-Sport auch die Optik. Ist es dir wichtig, wie du aussiehst?
Shiffrin:
Sicher will jede Frau toll aussehen und so ist es auch für mich wichtig, mich herzurichten und mich von der schönen Seite zu präsentieren. Was natürlich in eisiger Kälte nicht immer einfach ist –und wenn du den ganzen Tag einen Helm trägst (lacht).

Das ganze Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe von Madonna SOCIETY!

© Reuters

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