Tommy Lee Jones

Mit nur 34 Jahren: Tochter von Hollywood-Ikone verstorben

02.01.2026

Schock-Nachricht zum Jahresbeginn für Hollywood-Star Tommy Lee Jones: Seine Tochter Victoria ist in den frühen Morgenstunden des Neujahrstags tot in einem Luxushotel in San Francisco aufgefunden worden. 

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Die 34-Jährige wurde im „Fairmont San Francisco“ entdeckt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr von San Francisco dem US-Portal TMZ mitteilte, wurden Einsatzkräfte um 2.52 Uhr wegen eines medizinischen Notfalls zu dem Hotel gerufen.

Laut einem Bericht der Daily Mail soll ein Hotelgast Victoria im 14. Stock des Gebäudes gefunden und zunächst das Hotelpersonal informiert haben. Ein Insider schilderte: „Es wurden Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, doch die eingetroffenen Rettungskräfte stellten ihren Tod fest.“

Genauen Todesursache 

Die Polizei traf nach eigenen Angaben um 3.14 Uhr am Einsatzort ein, kurz darauf folgte ein Gerichtsmediziner. Zur genauen Todesursache gibt es bislang keine Angaben. Ein Fremdverschulden wurde ausgeschlossen.

Vater und Tochter:

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Victoria Jones stammt aus der Ehe von Tommy Lee Jones mit Kimberlea Cloughley, die von 1981 bis 1996 mit dem Schauspieler verheiratet war. Das Paar hat außerdem einen gemeinsamen Sohn, Austin.

Kurze Schauspielkarriere

Victoria trat kurzzeitig in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters. Ihr Schauspieldebüt gab sie 2002 im Film „Men in Black II“, in dem sie ein Mädchen in der Poststelle spielte. Weitere Auftritte folgten in der Serie „One Tree Hill“ (2003) sowie im Film „The Three Burials of Melquiades Estrada“ (2005), bei dem Tommy Lee Jones Regie führte.

"Schatz, das ist Arbeit."

In einem Interview aus dem Jahr 2006 bezeichnete der Schauspieler seine damals 14-jährige Tochter als „eine gute Schauspielerin“, berichtete aber auch mit Humor von einer Episode am Filmset. „Sie musste um fünf Uhr morgens aufstehen. Eines Morgens wollte sie nicht aus dem Bett. Ich sagte: ‚Schatz, das ist Arbeit.‘ Aber sie rührte sich nicht“, erzählte Jones The New Yorker. Er habe sie daraufhin „gefeuert“ – ehe Mitarbeiter der Produktion sie schließlich doch noch rechtzeitig zum Set brachten. 

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