"Exit Marrakech"

Ein Vater lernt seinen Sohn kennen

© StudioCanal
Marokko als Kulisse für eine schmerzvolle Annäherung zwischen Vater und Sohn.
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Wieder einmal Afrika: Zehn Jahre nach dem Oscar für ihre Romanverfilmung von Stefanie Zweig kehrt Regisseurin Caroline Link mit einem Film auf den Kontinent zurück. Doch anders als "Nirgendwo in Afrika" über eine jüdische Immigrantenfamilie spielt ihr neues Werk nicht in Kenia, sondern in Marokko. Vor der atemberaubenden Kulisse des nordafrikanischen Landes hat die Filmemacherin die faszinierende und bewegende Vater-Sohn-Geschichte "Exit Marrakech" angesiedelt. Nach und nach entwickelt sich das wunderschön gefilmte Roadmovie zu einem subtilen und vielschichtigen Drama der großen Gefühle, hervorragend gespielt von Ulrich Tukur als Vater und Samuel Schneider als 17-jährigem Sohn. Ab 25. Oktober im Kino.

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