Final Destination 5

Neuer Teil ist noch blutiger, brutaler

© 2011 New Line Productions, Inc.
Neuer Wurf der Serie versteigt sich ins unabsichtlich Satirische.
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Sind Filme erfolgreich, gibt es häufig fast automatisch Nachfolgewerke. Irgendwann jedoch verlieren selbst Fans der ersten Stunde das Interesse an den immer wieder selben Mustern. Auch dem fünften Teil der "Final-Destination"-Reihe könnte so etwas drohen. Denn "Final Destination 5" nähert sich - wohl unbeabsichtigt - der Grenze zwischen Horrorfilm und Satire. Zwar lässt Regisseur Steven Quale die Protagonisten getreu der ersten vier Parts wie am Fließband und so bestialisch wie möglich sterben. Doch nehmen die tödlichen Unfälle immer bizarrere Formen an, so dass Zuschauer im Kino trotz erneut plastischer 3D-Darstellung häufig lachen, aber nur selten den Atem anhalten.