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Pharrell Williams machte Wien "Happy"

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6.500 Fans versammelten sich für das Hit-Feuerwerk in der Marx Halle.
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Fast mehr Coverversionen als eigene Hits, N.E.R.D. als Gaststar und eine Polit-Botschaft. Pharrell Williams (41) erwies sich gestern bei seinem Wien-Konzert als legitimer Michael-Jackson-Nachfolger. Auch dank Dauergriff in den Schritt.

Coverversionen
Anders als gängige Hit-Stars ließ er vor über 6.500 Fans das große Show-Brimborium außen vor – lieferte stattdessen ein Musik-Feuerwerk der Sonderklasse. Bei dem er auch die von ihm produzierten Hits von Nelly (Hot in Herre), Duft Punk (Get ­Lucky) oder Gwen Stefani (Hollaback Girl) anstimmte. Zum Finale gab’s den Überhit Happy – samt der Polit-Botschaft: „Frieden für den Nahen Osten.“