Festlichkeiten

50. Jubiläum: Laudator bezeichnet Mucha auf der Bühne als "unmöglichen Menschen"

14.01.2026

Der Verleger lädt am 27. April zu den großen Jubiläumsfeierlichkeiten seines Mucha Verlags und verrät bereits jetzt erste Details. 

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Am 27. April wird ein besonderes Kapitel in der Geschichte des Mucha Verlags geschrieben: Verleger Christian W. Mucha, seine Frau Ekaterina und ihr Team feiern das 50-jährige Bestehen ihres Hauses – ein Jubiläum, das mit einem besonderen Fest begangen werden will.

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Die Feierlichkeiten finden im ehrwürdigen Naturhistorischen Museum in Wien statt. Das ikonische Neorenaissance-Gebäude werde sowohl innen als auch außen in ein spektakuläres Lichter- und Laserspiel getaucht, das von Philip Wicke (LIVE Lasersystems) entworfen wurde und dem Abend eine magische Atmosphäre verleihen soll.

Beleidigung live auf der Bühne?

Für das leibliche Wohl der geladenen Gäste sorgt Otto Will Meer, während das Event freundschaftlich unterstützt wird von Rudi Brenner (philoro), Muchas langjährigem Vertrauten und treuem Begleiter bei gesellschaftlichen Höhepunkten wie dem Wiener Opernball. Neben dem feierlichen Rahmen werden an diesem Abend auch die Sieger der Rankinglisten „Kommunikator ’25“ sowie der Marketingchefs ’25 präsentiert – ein Moment, der den Verleger und seine langjährigen Weggefährten auf professionelle Weise zusammenbringt.

In einer persönlichen Note wird Mucha selbst nur wenige Worte an die Gäste richten. Stattdessen übernimmt ein höchstdekorierter Kulturkritiker die Laudatio: „Die ersten Sätze hat er mir schon verraten“, erzählt Mucha mit einem schelmischen Lächeln. „Er beginnt mit den Worten: ‚Christian Mucha ist ein unmöglicher Mensch...‘ und führt nach einer kurzen Schrecksekunde für die Gäste fort: ‚...deshalb, weil Mucha in einem Land, in dem die Menschen stetig das Mögliche unmöglich machen, so oft das Unmögliche möglich gemacht hat.‘“

Mucha kündigt Gesangseinlage an

Musikalisch wird der Abend von Andy Lee Lang begleitet, einem langjährigen Freund des Verlegers. Wer die beiden bereits gemeinsam erlebt hat, darf sich möglicherweise auf ein stimmgewaltiges Ständchen von Mucha selbst freuen – vielleicht sogar mit einem Klassiker wie „My Way“ von Frank Sinatra, passend zur feierlichen Würdigung eines halben Jahrhunderts Verlagsgeschichte.

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