Offen und ehrlich
Die „Alkoholbeichte“: Warum Abstinenz für Mausi Lugner keine Lösung ist
04.05.2026Christina Lugner erzählt von ihrer Beziehung zu Stimmungsaufhellern und meldet sich in Wien zurück.
Nach monatelanger Absenz in der wärmenden Sonne Teneriffas und ein paar weiteren Ausflügen ist Christina „Mausi“ Lugner wieder auf Wiener Boden gelandet. Doch statt eines sanften Urlaubs-Ausklangs erwartet die Society-Lady ein wahres Spießrutenlauf-Programm durch die Bundeshauptstadt. Das Wiener Pflaster präsentiert sich für die Baumeister-Ex derzeit alles andere als gemütlich, stehen doch gleich mehrere wenig erquickliche Verpflichtungen in ihrem Terminkalender.
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Vier Wochen ohne Alkohol
In gewohnt offener Manier blickt Mausi Lugner auf ihre Zeit auf den Kanaren zurück. Während man sie dort – wie gewohnt – als Seele jeder Gesellschaft bei diversen Festivitäten vermutete, überraschte sie nun mit einem recht unorthodoxen Selbstversuch. Ganze vier Wochen lang verzichtete die Lugnerin konsequent auf Prozente – mit für sie ernüchterndem Ergebnis: „Ich muss ehrlich sagen, das bringt gar nichts. Mir ging es nicht besser. Ich war eher müde. Also ein Glaserl ist schon ein Allheilmittel.“
Diese charmante Absage an die strikte Abstinenz beweist einmal mehr: Das Society-Urgestein bleibt sich und seiner Lebensphilosophie treu – ein bisserl Genuss gehört für sie schlichtweg zur Vitalität dazu.
Ein Terminkalender voller Hürden
Doch die Heiterkeit der Urlaubsanekdoten wird jäh durch die Wiener Realität gebremst. Bereits am kommenden Donnerstag steht ein unaufschiebbarer Krankenhaus-Termin auf dem Programm. Grund dafür ist eine hartnäckige Fußverletzung, die der Löwin aus der Lugner-City schon länger zu schaffen macht und nun einer weiteren medizinischen Begutachtung bedarf. "Dem Fuß geht es leider gar nicht gut."
Noch weitaus pikanter dürfte jedoch der 8. Mai werden. Dem Vernehmen nach soll Christina Lugner an diesem Tag als Zeugin im hochkarätig besetzten Prozess gegen Simone Lugner aussagen. Der Clinch innerhalb des Lugner-Clans sorgt bereits seit Wochen für reichlich Gesprächsstoff. Mausi selbst gibt sich hierbei jedoch diplomatisch und hält sich an die noble Zurückhaltung: Auf eine entsprechende Anfrage von oe24 wollte sie sich zu ihrem vermeintlichen Auftritt vor Gericht nicht äußern.
Es zeigt sich: Wien hat seine Mausi wieder – und mit ihr die täglichen Schlagzeilen. Zwischen dem Bangen um die Gesundheit ihres Fußes und dem drohenden Zeugenstand im Familien-Zwist beweist sie Stehvermögen. Und wer weiß – vielleicht ist das besagte „Glaserl“ nach diesem harten Termin-Marathon tatsächlich die beste Medizin.