Video-Beichte

Lugner-Ex Bahati Venus: "Ich mache OnlyFans und bin gerne nackt"

Mit ihrem neuesten musikalischen Projekt bricht die einstige Lugner-Gefährtin Bahati Venus ein gesellschaftliches Tabu und thematisiert am kommenden Montag völlig unverblümt ihre Tätigkeit auf der Erotikplattform OnlyFans. 

In der hiesigen Society-Landschaft ist sie seit jeher für ihre Offenherzigkeit bekannt, doch mit ihrem neuesten Coup dürfte Bahati Venus die Diskussionen nun endgültig anheizen. Am Montag, dem 13. April, veröffentlicht die Künstlerin ihren neuesten Song mit dem vielsagenden Titel „Ich mach OF“. Das dazugehörige Musikvideo verspricht dabei tiefe Einblicke – sowohl bildlich als auch in das Berufsleben der ehemaligen Partnerin von Richard Lugner.

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Hinter dem Kürzel „OF“ verbirgt sich die Plattform OnlyFans, auf der Bahati Venus bereits seit geraumer Zeit als Content Creatorin reüssiert. Dass sie sich nun dazu entschlossen hat, dieses Kapitel ihres Lebens musikalisch zu verarbeiten, bezeichnet sie selbst als das Lüften eines „schmutzigen Geheimnisses“. Dabei beweist die Wienerin bemerkenswerte Eigenständigkeit: Als „Frau für alles“ hat sie ihr mittlerweile sechstes Musikvideo in Eigenregie auf die Beine gestellt. Ganz ohne die Schützenhilfe eines großen Labelvertrags, dafür aber mit einer gehörigen Portion Leidenschaft für jede einzelne Zeile, die sie selbst verfasst hat.

 


 

Unverblümte Lyrik und ein Lockruf an die Abonnenten

In dem neuen Werk erzählt sie ohne jede Geniererei von ihrem Alltag als Produzentin erotischer Inhalte. Dass sie dabei kein Blatt vor den Mund nimmt, unterstreicht insbesondere der provokante Refrain des Liedes, in dem es heißt: „Ich mach OF, ich bin gerne nackt. Komm ich zeig dir was ich habe, schließ ein Abo ab!“ Damit macht die Musikerin ihre Intention klar: Sie steht zu ihrer Freizügigkeit und nutzt ihre Reichweite, um die Werbetrommel für ihre digitale Präsenz zu rühren.

Für Bahati Venus ist das Projekt eine Herzensangelegenheit, in die sie nach eigenen Angaben viel Liebe investiert hat. Es bleibt abzuwarten, wie das Publikum auf dieses unverblümte Bekenntnis reagieren wird. Sicher ist jedoch, dass die Künstlerin mit diesem Schritt einmal mehr unterstreicht, dass sie sich nicht in herkömmliche Rollenbilder pressen lässt.

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