Nach den rasanten Schlagzeilen um eine mögliche Romanze zwischen Simone Lugner und Prinz Marcus von Anhalt spricht die Lugner-Witwe nun kryptisch über die Hintergründe.
Es war eine Allianz, die Trash-Fans den Atem stocken ließ: Simone Lugner (42), die Witwe des legendären Baulöwen „Mörtel“ Lugner (†91), und der schillernde, oft polarisierende Adoptivprinz Marcus von Anhalt. Was wie eine Romanze aus dem Trash-TV-Bilderbuch begann, endete so abrupt, wie es gekommen war. Doch war die Zuneigung zwischen der Unternehmerin und dem Protz-Prinzen echt – oder bloß eine meisterhaft inszenierte Show für die Kameras?
Mehr lesen:
- Hass im Netz: Simone Lugner verklagte Arbeitslosen auf 11.000 Euro
- Liebes-Rätsel um Simone Lugner: DAS steckt hinter dem Herz-Geschenk zum 44er
- Simone Lugner: Tränen und "Blumen von Richard" zum 44er
Wenn Prinz Marcus von Anhalt die Bühne betritt, ist Diskretion ein Fremdwort. Als Simone Lugner vor geraumer Zeit an der Seite des Prinzen auftauchte, rieben sich Society-Kenner verwundert die Augen. Die Inszenierung folgte einem Drehbuch, das selbst Richard Lugner zur Ehre gereicht hätte: Da gab es den medienwirksamen Kniefall, bei dem der Prinz mit einem gewaltigen Strauß roter Rosen um die Gunst Lugners buhlte.
Schnitzel, Champagner und Blitzlichtgewitter
Der Beginn der gemeinsamen „Dating-Phase“ war die legendäre Schnitzelparty bei Rosi Schipflinger in Kitzbühel. Zwischen Panier und Pomp wirkten die beiden wie das neue Power-Paar der Alpenrepublik. Er, der Mann für die groben Sprüche und den unermesslichen Reichtum; sie, die Frau, die nach dem Verlust ihres Ehemannes scheinbar wieder neuen Halt in der Welt des Glamours suchte.
Marcus von Anhalt busselte Simone Lugner bereits ab.
Doch hinter der Fassade aus Champagnergläsern und Blitzlichtgewitter begannen die Spekulationen bereits zu brodeln. Kritische Stimmen fragten sich: Passt die zurückhaltende Simone wirklich in die Welt eines Mannes, der für seine Skandale ebenso bekannt ist wie für seine Privatjets? War der Rosenregen in Dubai und der Wiener Innenstadt vielleicht doch nur eine gut getimte Marketing-Offensive, um beide Namen wieder ganz oben in den Schlagzeilen zu platzieren?
Marcus von Anhalt und Simone Lugner
Das jähe Ende eines „Wintermärchens“
So schnell die Funken vor den Kameras sprühten, so plötzlich kehrte Stille ein. Das Ende kam ohne Fanfaren. Keine gemeinsamen Auftritte mehr, keine Rosen-Postings auf Instagram, kein Wort über eine gemeinsame Zukunft. Das Trash-Märchen war vorbei, bevor es richtig begonnen hatte. Zurück blieben verwirrte Fans und die brennende Frage: War das alles nur ein riesiger PR-Gag?
Simone bricht ihr Schweigen
Lange wurde über die Hintergründe gerätselt, nun hat oe24 direkt bei Simone Lugner nachgehakt. Ist sie einem Liebes-Schwindel aufgesessen oder war sie selbst Teil einer großen Inszenierung? Ihre Antwort fällt gewohnt rätselhaft aus und lässt tief blicken, ohne das letzte Geheimnis preiszugeben.
Auf die Frage, was wirklich zwischen ihr und dem Prinzen ablief und ob alles nur Show war, entgegnet Simone Lugner geheimnisvoll: „Wer weiß, was sich alles hinter den Kulissen abgespielt hat, was nach außen nicht durchgedrungen ist.“
Sie scheint die Spekulationen sichtlich zu genießen und lässt die Tür für Interpretationen sperrangelweit offen. Ein klares „Ja“ zur Liebe bleibt sie ebenso schuldig wie ein Dementi zum PR-Vorwurf. Es solle, so die Witwe, ihr ganz persönliches Liebesgeheimnis bleiben: „Alles andere ist privat“, stellt sie abschließend klar. Damit bleibt das Kapitel „Prinz & Bienchen“ wohl weiterhin ein Rätsel.