Après-Ski

Hütten-Rave am Gipfel: Promi-Party-Trio Kurz, Köstinger und Rock tanzt bei „Maja“-Event

09.03.2026

Der ehemalige Bundeskanzler, die einstige Ministerin und die Ex-Ö3-Moderatorin genießen eine Day-Party in Großarl.

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© Instagram
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In den Salzburger Alpen, dort, wo die Bergluft dünner und die Exklusivität dichter wird, ereignete sich am vergangenen Wochenende ein außergewöhnliches gesellschaftliches Stelldichein. In der Wolke 7 - Sky Lounge in Großarl feierte Altkanzler Sebastian Kurz gemeinsam mit seiner langjährigen Vertrauten Elisabeth Köstinger und der ehemaligen Ö3-Moderatorin Elke Rock eine ausgelassene Day Party, die den winterlichen Hochgenuss auf ein neues Level hob.

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DJ-Sounds und Gipfelseligkeit

Anlass der Zusammenkunft war die renommierte DJ-Reihe „Maja“, die mittlerweile wie ein musikalisches Lauffeuer die bedeutendsten Skihütten der Alpenrepublik bespielt. Hinter den Decks sorgten die Rhythmen für jene pulsierende Atmosphäre, die das Trio sichtlich genoss. Veranstalter Jean Philippe ließ es sich nicht nehmen, die Anwesenheit des prominenten Gastes gebührend zu würdigen: Auf sozialen Netzwerken teilte er ein gemeinsames Lichtbild mit Sebastian Kurz und bedankte sich für dessen Erscheinen.

 


 

Vom Snowboard auf das Tanzparkett

Bevor der gesellschaftliche Teil des Tages seinen Lauf nahm, zeigte sich Sebastian Kurz auf Instagram noch von seiner sportlichen Seite. Er präsentierte sich beim Snowboarden auf den frisch präparierten Pisten. Danach kam der Einkehrschwung.

© Instagram/Jean Philippe

Doch die wahre Dynamik entfaltete sich erst auf der Terrasse der „Wolke 7“. Ein Selfie-Video, das Köstinger und Rock tanzend zeigt, zeugt von der gelösten Stimmung in luftiger Höhe. Es sind Bilder, die einmal mehr unterstreichen: Auch nach dem Ende ihrer gemeinsamen beruflichen Ära am Ballhausplatz scheint das Band zwischen der ehemaligen Landwirtschaftsministerin und Kurz unzertrennlich zu sein.

 


 

„Gute Laune“ als Lebensmotto

Besonders Elke Rock verlieh der Euphorie des Augenblicks in ihren Postings poetischen Ausdruck. Mit einer fast schon meditativen Aufzählung beschrieb sie den Zustand der vollkommenen Heiterkeit: „Oben gute Laune. Unten gute Laune. Vorne gute Laune. Hinten gute Laune. Rechts gute Laune. Links gute Laune.“

Diese lückenlose Begeisterung scheint die Moderatorin nun als Proviant für den Alltag zu nutzen. Mit den Worten „Und jetzt geht’s rein in den Montag – den Flow nehm‘ ich einfach mit“ verabschiedete sie das Wochenende und setzte damit einen Kontrapunkt zur oft zitierten Montagsmüdigkeit.