Date geplatzt
Simone Lugner: „Falscher Zeitpunkt“ – kein Happy End mit Marcus von Anhalt?
06.02.2026Was bei Rosis Schnitzelparty im Kitzbüheler Party-Dunst wie der Beginn einer neuen Ära wirkte, scheint auf dem glatten Society-Parkett ins Straucheln zu geraten.
In der Welt der Society-Märchen sind die Halbwertszeiten oft kürzer als die Schlange vor dem Buffet beim Hahnenkamm-Wochenende. Was bei „Rosis Schnitzelparty“ zwischen Kitzbüheler Bergluft und Panier so verheißungsvoll begann, scheint nun, im grauen Wiener Alltag, erste Risse zu bekommen. Zwischen Simone Lugner und ihrem Adoptivprinzen Marcus von Anhalt ist vorerst kein weiteres Treffen geplant.
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Man kennt das Prozedere: Ein bisschen Glamour, ein Kniefall vor laufender Kamera und ein Strauß roter Rosen, dessen Dimensionen selbst den Wiener Stadtpark vor Neid erblassen ließen. So weit, so märchenhaft inszenierte Marcus von Anhalt seine Zuneigung zur „Neo-Prinzessin“ Simone. Nach dem Ableben des unvergessenen Mörtel Lugner schien die Witwe in den Armen der schillernden Adoptiv-Hoheit neues Glück gefunden zu haben. Doch das für 7. Februar geplante Ball-Date scheint ins Wasser zu fallen.
Der leere Platz in der Hofburg
Dabei war der Terminkalender bereits auf „Großes Kino“ programmiert. Für den prestigeträchtigen IAEA Ball in der Wiener Hofburg am Samstag, dem 7. Februar, war der gemeinsame Auftritt eingeplant. Simone bereitete sich sicherheitshalber vor: Der Friseurtermin war fixiert, das Abendkleid reserviert.
Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Gegenüber oe24 gab sich die Lugner-Witwe ungewohnt einsilbig und bestätigte das vorläufige Aus für den Ball-Abend: „Ist wohl der falsche Zeitpunkt“, so ihr knapper Kommentar. Lugner glaube an die Fügung des Schicksals: "Es kommt, wie es kommen soll und wenn der Zeitpunkt der richtige ist. Und wenn nicht, dann eben nicht."
Zwischen Liebesglück und Gegenwind
Es ist kein Geheimnis, dass die neue Verbindung im Umfeld der Lugner-Dynastie und in den sozialen Netzwerken nicht nur für Applaus sorgte. Seit das Duo öffentlich turtelt, sieht sich Simone mit einer Welle an Anfeindungen konfrontiert. Das Wiener Pflaster kann eben ebenso hart wie glatt sein. Doch die Witwe zeigt sich gewohnt resilient: Beirren lassen wolle sie sich von den missgünstigen Kommentaren nicht.
Ob es sich bei der aktuellen Funkstille nur um eine schöpferische Pause im Liebes-Drehbuch handelt oder ob der Prinz doch eher ein Frosch im prunkvollen Gewand war, wird sich noch weisen. Vorerst bleibt das Kleid im Schrank und die Krone im Etui.