Emotionales Fest

Simone Lugner: Liebeserklärung zum 44. Geburtstag & Ständchen vom Mister Austria

31.03.2026

An ihrem Geburtstag erlebte Simone Lugner hochemotionale Stunden, die zwischen schmerzlicher Wehmut, einem rührenden Blumengruß des verstorbenen Richard Lugner und deutlichen Friedensappellen ihrer engsten Weggefährten schwankten. 

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Ein Wiegenfest im Spannungsfeld zwischen Wellness-Oase und Zeugenstand: Simone Lugner beging am Montag ihren 44. Ehrentag. Dafür wählte die Witwe von Richard „Mörtel“ Lugner einen bewusst intimen Rahmen in den Wiener Räumlichkeiten von „Körperglanz“ und „Shape-Line“. Doch inmitten von kosmetischen Treatments und herzlichen Gratulationen rückten Begegnungen in den Fokus, die den Bogen von der privaten Feier bis tief in die emotionalen und juristischen Nachwehen des Lugner-Erbes spannten.

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Ein Ständchen und Tränen der Rührung

Dass dieser Tag kein gewöhnlicher sein würde, kristallisierte sich spätestens heraus, als die geladene Gesellschaft ihre Aufwartung machte. Roland war es, der mit seinen Worten den ersten Damm brach und das Geburtstagskind sichtlich bewegte. Doch er sollte nicht der einzige Gratulant bleiben, der die sonst so gefasste Simone zu Tränen rührte.

© Andreas Tischler

In einem Moment tiefster Verbundenheit überreichte er Simone ein Bouquet – mit den Worten, diese Blumen kämen „von Richard“. Diese symbolische Botschaft aus dem Jenseits rührte die Jubilarin so sehr, dass die Tränen unaufhaltsam flossen. Für Simone war es, als wäre ihr verstorbener Ehemann an diesem wichtigen Tag für einen kurzen Augenblick wieder im Raum präsent.

 


 

Besonders Heribert Kasper – in der Wiener Gesellschaft besser bekannt als „Mr. Ferrari“ – sorgte für einen Moment tiefer Emotionalität. Er fand Worte, die einer platonischen Liebeserklärung gleichkamen und Simone in ihrer schweren Zeit den Rücken stärkten. Kaspers sehnlichster Wunsch am Ende seiner Ausführungen galt jedoch dem großen Ganzen: Er mahnte zur Eintracht und wünschte sich inständig „Frieden für Simone und die gesamte Lugner-Familie“.

© Andreas Tischler

Musikalische Aufwartung und bescheidene Wünsche

Für eine heitere, wenngleich nicht minder innige Note sorgte ein musikalisches Intermezzo. Mister Austria ließ es sich nicht nehmen, seine „Liebe“ und Wertschätzung für die Jubilarin gemeinsam mit Lydia (bekannt als „Wildsau“) in Form eines Ständchens zum Ausdruck zu bringen. Eine Darbietung, die für kurze Zeit die Sorgen des Alltags und die Schatten der Vergangenheit vergessen ließ.

© Andreas Tischler

Auf die Frage nach ihren persönlichen Wünschen für das neue Lebensjahr gab sich Simone Lugner indes bemerkenswert bescheiden und geerdet. Inmitten des Wirbels um Erbe und Öffentlichkeit wünscht sie sich vor allem eines: Gesundheit. Ein Wunsch, der nach den kräftezehrenden letzten Monaten schwerer wiegt als jede materielle Gabe.