So geht es weiter

Lugner-Prozess: „Wildsau“ Lydia im Kreuzfeuer – Zeugen-Schock für Simone!

Der juristische Krimi um das Wohnrecht in der Villa geht in die nächste Runde. Nach der lang erwarteten Aussage von Tochter Jacqueline scheint ein Ende des Prozesses in weiter Ferne. 

Der Krimi um das Lugner-Erbe spitzt sich dramatisch zu! Während die Fronten zwischen Witwe Simone und der Privatstiftung nach der Aussage von Jacqueline Lugner verhärtet bleiben, sorgt die Zeugenliste für den nächsten Paukenschlag: Simones beste Freundin, Lydia „Wildsau“ Kelovitz, wurde von BEIDEN Seiten geladen. Ein juristisches Tauziehen, wie es die Lugner-City noch nicht erlebt hat! 

Der Prozess um die Räumungsklage erreicht im Mai seinen vorläufigen Höhepunkt. Nachdem Jacqueline Lugner endlich ihr Schweigen vor Gericht gebrochen hat, ist klar: Ein Ende des Prozesses ist nicht in Sicht. Im Gegenteil – der Mai-Termin verspricht eine regelrechte Zeugen-Schlacht.

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„Wildsau“ Lydia als Zünglein an der Waage?

Die brisanteste Personalie im kommenden Mai-Showdown ist zweifellos Lydia Kelovitz. Die treue Simone-Freundin und einstige Dschungel-Amazone gerät nun mitten zwischen die Fronten. Wie jetzt bekannt wurde, setzen sowohl Simone als auch die Gegenseite (die Stiftung) auf die Aussage der „Wildsau“.

 


 

Die große Frage hinter den Kulissen: Was erhofft sich die Stiftung von Kelovitz? Will man die Witwe durch Aussagen ihrer eigenen Vertrauten in die Enge treiben? Oder ist Lydia die einzige, die die Wahrheit über die letzten Monate im Hause Lugner kennt? Für Simone ist die Situation nervenaufreibend.

Lydia Kelovitz zeigte sich deutlich erschlankt. 

Lydia Kelovitz zeigte sich deutlich erschlankt. 

© Andreas Tischler

Simone packt aus: „Ich habe den Schriftsatz nicht gesehen“

Gegenüber oe24 gibt sich Simone Lugner gewohnt offen, aber sichtlich gezeichnet von der Ungewissheit: „Da ich nicht bis zum Ende dabei war, weiß ich es zwar nicht ganz genau, aber es gibt einen weiteren Termin im Mai, wo viele Zeugen geladen sind“, so das „Bienchen“. Über die genauen Strategien der Gegenseite tappt sie noch im Dunkeln: „Ich habe den Schriftsatz nicht gesehen und weiß daher noch nicht mehr.“

Jacqueline Lugner beim Verlassen des Gerichtssaals

Jacqueline Lugner beim Verlassen des Gerichtssaals

© Fuhrich

Showdown der Zeugen

Klar ist: Wenn im Mai die Tore des Gerichtssaals wieder öffnen, geht es um alles. Die Stiftung gegen die Witwe, Clan gegen „Bienchen“ – und mittendrin Freunde, die plötzlich vor dem Richter Farbe bekennen müssen. Es bleibt spannend!

Worum es geht

Gegenstand des Verfahrens ist die von der Lugner Privatstiftung eingebrachte Räumungsklage, die darauf abzielt, die Witwe aus der Döblinger Villa zu weisen. Bei einem Streitwert von 79.900 Euro geht es jedoch um weit mehr als finanzielle Ansprüche – es geht um die moralische Integrität der Ehe. Die Stiftung führt ins Feld, dass die Lebensgemeinschaft zwischen Richard und Simone Lugner eine bloße Fassade gewesen sei.

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