Die österreichische Society-Grande lässt es sich auf Teneriffa gut gehen und plaudert darüber, wie es mit dem männlichen Geschlecht läuft.
Während sich die Bundeshauptstadt in den vergangenen Wochen eher in vornehmer, kühler Zurückhaltung übte, hat eine Wiener Society-Ikone das Grau gegen das ewige Blau getauscht: Christina „Mausi“ Lugner residiert einmal mehr auf ihrer Herzensinsel Teneriffa. Die Kanaren sind längst zu ihrer zweiten Heimat avanciert, wo die Sonne nicht nur das Gemüt, sondern offensichtlich auch die Disziplin stählt.
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Wiener Charme im Atlantik-Wind
Es ist ein Anblick, der die heimischen Klatschspalten (und so manchen Neider) gleichermaßen erhitzt: Inmitten vulkanischer Kulisse präsentiert sich die 60-Jährige in einer körperlichen Verfassung, die manch Zwanzigjährige vor Neid erblassen ließe. Gemeinsam mit ihren Wiener Herzensdamen Astrid und Sonja bildet sie ein Trio, das pure Lebensfreude ausstrahlt. „Uns geht es bestens hier“, lässt Mausi aus der Ferne ausrichten – und das Bild spricht Bände. Der durchtrainierte Body, das strahlende Lächeln: Teneriffa scheint der Jungbrunnen der Nation zu sein.
Mausi Lugner
„Alles chillig“
Natürlich wäre ein Lugner’scher Auftritt ohne die obligatorische Frage nach dem Liebesglück nur ein halbes Vergnügen. Nach der Trennung von Ernst Prost und den Spekulationen rund um den „Zuckerlbaron“ Karl Schweigl – den sie offiziell stets in die Kategorie der reinen Freundschaft verbannte – gibt sich Christina gewohnt geheimnisvoll.
Auf die Frage nach einem neuen Mann an ihrer Seite folgt ein typisches Mausi-Statement: „Mit den Männern ist alles chillig. Was genau sich hinter diesem jugendlichen Vokabular verbirgt, bleibt vorerst ihr süßes Geheimnis.
Rückkehr mit Überraschungseffekt?
Man darf gespannt sein, ob Christina Lugner bei ihrer sommerlichen Rückkehr nach Wien lediglich eine beneidenswerte Bräune im Gepäck hat, oder ob sich das „chillige“ Verhältnis zu den Herren der Schöpfung bis dahin zu einer neuen, festen Allianz gefestigt hat. Eines ist jedenfalls gewiss: Langweilig wird es im Hause Lugner nie.