Ein Restaurantbesuch von Britney Spears sorgt derzeit in den USA für Schlagzeilen. In einem Lokal in Los Angeles soll die Sängerin laut Augenzeugen mit ungewöhnlichem Verhalten für Irritation gesorgt haben.
Der Vorfall soll sich am Mittwochabend in der Blue Dog Tavern im Stadtteil Sherman Oaks ereignet haben. Wie US-Medien, darunter TMZ und Daily Mail, berichten, war Spears gemeinsam mit zwei Begleitpersonen dort.
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Gäste berichten von chaotischer Szene
Mehrere Zeugen beschreiben die Stimmung im Restaurant laut Berichten als "chaotisch" und "irgendwie traurig". Spears soll während des Aufenthalts laut gesprochen, zeitweise geschrien und sogar gebellt haben. Besonders für Aufsehen sorgt die Behauptung, Spears sei mit einem Messer durch das Restaurant gegangen. Einige Besucher hätten sich laut Medienberichten Sorgen gemacht, jemand könnte versehentlich verletzt werden.
Ein Augenzeuge behauptete gegenüber TMZ, der Tisch habe nach dem Essen "wie nach einem Kleinkind" ausgesehen, mit Essensresten, zerknüllten Speisekarten und Unordnung.
Zusätzlich berichten US-Medien, Spears sei vor dem Restaurantbesuch in einem Spirituosengeschäft gesehen worden. Das sorgt auch deshalb für Aufmerksamkeit, weil die Sängerin Berichten zufolge derzeit unter Auflagen steht und sich freiwillig in therapeutischer Behandlung befinden soll.
Sprecher widerspricht Berichten
Das Team der Sängerin weist die Schlagzeilen jedoch klar zurück. Gegenüber "Entertainment Weekly" bezeichnete ein Sprecher die Berichte als "völlig übertrieben". Britney habe lediglich ein ruhiges Abendessen mit ihrer Assistentin und ihrem Bodyguard verbracht. Das angebliche "Bellen" sei laut Sprecher nur Teil einer Erzählung über ihren Hund gewesen, der Nachbarn angebellt habe. Auch die Geschichte rund um das Messer weist der Sprecher entschieden zurück: "Sie hat zu keinem Zeitpunkt jemanden mit einem Messer gefährdet", hieß es. Die Darstellung sei "lächerlich und muss sofort beendet werden".